Jim Beam – Bears are looking for Honey (sponsored)

In einem Schaufenster stehen nachts zwei Bären und laden einen auf einen Drink ein. Es ist Honig-Whiskey, deswegen die Bären. Soweit also erstmal keine so ungewöhnliche Promo-Aktion. Dann kommt aber ein Räuber, der die Flasche klaut und man muss die Bären bei der Verfolgungsjagd unterstützen, bevor man das Zeug probieren kann.

Soweit die Story der interaktiven Jim Beam Honey Tasting Kampagne, bei der Zuschauer_innen zu Akteuren wurden. Über zwei auf dem Boden angebrachte Felder in Form von Honigwaben konnten die Teilnehmer_innen die Bären durch das Spiel lenken. Ein Tritt auf die jeweilige Wabe zeigte den Bären an, was sie als nächstes tun sollten: „In welche Richtung soll es weiter gehen?“, „Sollen sie den Fluss durchqueren oder nicht?“. Wurden die Bären erfolgreich zum Ziel gesteuert, verwandelte sich das Schaufenster in eine Bar und öffnete sich zum gemeinsamen Verkosten.

Gewöhnlich bekomme ich Promo-Drinks in ho­möo­pa­thischen Dosen in Supermärkten angeboten. Insofern ist so eine Aktion doch mal eine nette Abwechslung. Wer möchte kann die Verfolgungsjagd mit allen Auswahl-Möglichkeiten auf YouTube nachspielen. Für Getränke müsst ihr leider selber sorgen:


YouTube: Bears are looking for Honey

Ich selbst bin kein großer Whiskey-Trinker, wollte aber schon wissen, was ich mir da ins Blog kippe. Deshalb hab ich beim Späti meines Vertrauens meine eigene Verkostung durchgeführt: Jim Beam Honey ist kein Whiskey im klassischen Sinn, sondern ein Whiskeylikör. Entsprechend süß schmeckt er auch erstmal, verbunden mit einem gewissen Brennen. Im Abgang dafür aber relativ mild und ausgewogen, mit den typischen Bourbon-Aromen und eben Honig – der meinem Empfinden nach erfreulich natürlich geschmeckt hat. Eis wäre nicht schlecht gewesen, aber das war mein Fehler. Wer auf Whiskeyliköre steht, macht hier sicher nichts falsch.

Mit freundlicher Unterstützung von Jim Beam Honey. Und Spirituosen erst ab 18, ihr wisst schon…

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