Nachtökonomie kartieren: Wo in deutschen Städten nachts am meisten gefeiert wird

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Der Stadtplaner Jakob F. Schmid hat im Rahmen seines Forschungsprojektes „Stadtnachacht – Management der Urbanen Nachtökonomie“ untersucht, in welchen deutschen Städte nachts wo am meisten gefeiert, bzw. Geld damit verdient wird. Ich habe mir mal Hamburg rausgepickt (mein Viertel Ottensen ist anscheinend auch ohne meine Unterstützung ziemlich weit vorn…), auf seiner Seite gibts außerdem noch zoombare Karten von Berlin, Bochum, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, München und Stuttgart. Bonus: Kneipen pro Kopf.

Mittels des data mapping sollten für 12 Fallstudienstädte, die im Rahmen der Vorrecherche betrachtet wurden, sowie die Freie und Hansestadt Hamburg eine möglichst umfassende Kartierung der Betriebe der Abend- und Nachtökonomie erstellt werden, die es dem Betrachter erlaubt einzelne räumliche Konglomerate bzw. hot spots des lokalen Nachtlebens zu identifizieren.

Als Datenbasis wurden Geschäftseinträge auf Empfehlungsplattformen genutzt. Hierfür wurde im Zeitraum zwischen 07.01. – 09.01.2014 ein möglichst großer Datenauszug gewonnen. Es wurden sämtliche Einrichtungen in relevanten Kategorien (»Nachtleben«/»Nightlife«) sowie Kinos, Orte für Theater & Performance sowie Eventlocations in den Städten sowie deren unmittelbarem Umland abgefragt. Insgesamt konnte für ca. 65 % aller in der Datenbank existierenden Einrichtungen ein geographischer Standort ermittelt werden…

(via urbanshit)

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