Evian und die surfenden Kleinkinder von der Baby Bay (Werbung)

evian-BabyBay-Bar

Damals™ in meiner ersten WG hatten wir eine sich in Auflösung befindliche VHS-Kassette mit dem mittelprächtigen Triple-Surf-Feature aus „The Endless Summer“, „Point Break“ und „Surf Nazis Must Die“ rumliegen. Gemessen am Unterhaltungswert von zwei der drei Filme lief das Tape viel zu oft. Warum weiß ich nicht mehr so genau. Vermutlich wegen der ungünstigen Kombination aus nicht vorhandenem Kabelfernsehen, den Öffnungszeiten der lokalen Videothek (nicht immer kompatibel mit unserem damaligen, ähm, „Lifestyle“), Internet kam mit 128 kBit/s und unsere Handys waren so massiv wie Ziegelsteine.

So trug es sich zu, dass (nicht nur) ich ein paar Mal, vom Abendprogramm zuvor bereits angeschlagen, gleich beim ersten Films weggeknackt und während den folgenden immer wieder kurz desorientiert aufgeschreckt bin – die drei Streifen im Halbschlaf zu einem scheinbar unendlich langen, strangen Surfalbtraum remixend. Wer die Filme kennt, kann sich ungefähr ausmalen was ich meine…

So ähnlich, wenn auch anders, ergeht es – Achtung Holzhammer Überleitung! –  dem Surfer im Video zur aktuellen Kampagne von Evian, der nach leichtem Schlag auf den Kopf sich am Strand und in einem traumartigen Setting wiederfindet:

Dass das im Video wesentlich freundlicher abläuft als damals in meinem Kopfkino, könnte neben dem fröhlicheren Soundtrack – ein Remake des Beach Boys Klassikers Kokomo, neu interpretiert von Lilly Wood & The Prickes – auch daran liegen, dass an der einzigen Bar am Strand kein Pfeffi, sondern natürliches Mineralwasser serviert wird…
Neben Video und Kampagnenwebseite gibts noch ’ne App (entstanden in Kooperation mit der Surfmarke Quiksilver), bei der ihr in Ego-Perspektive durch ’ne Tube surfen könnt. Mehr Infos zu Evian gibts außerdem bei YouTubeTwitterInstagram und Facebook. In diesem Sinne bleibt gut hydriert, denkt an die Elektrolyte und lasst keinen Müll am Strand liegen!

Dieser Artikel wurde gesponsert von Evian

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