Bahn feiert 25 Jahre ICE mit Liebesgeschichte zwischen schwulem Fußballer und Fan (Werbung)

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Mein Verhältnis zur Bahn ist nicht immer ungetrübt. Verspätungen, verpasste Anschlusszüge, relativ teuere Tickets bei kurzfristiger Buchung und auf meiner Standardroute Hamburg-Stuttgart kann ich im WLAN oft jedes Bit per High five begrüßen. Trotzdem ist Bahnfahren mit Abstand meine liebste Art zu reisen und ohne ICE würde ich speziell mit Kind die rund 700 Kilometer lange Reise zur Familie nach Süddeutschland seltener auf mich nehmen.

Weil der ICE nun seinen 25. Geburtstag feiert, hat die Bahn ihrem Schnellzug im Fahrwasser der Fußball EM einen besonderen Clip zum Jubiläum spendiert. Nicht der ICE selbst steht dabei im Mittelpunkt, sondern die Liebesgeschichte zwischen einem schwulen Fußballer und einem Fan. Die Botschaft, dass der ICE nicht nur A und B sondern auch Menschen verbindet ist ein schönes Statement für eine offene Gesellschaft und wider die Homophobie im und rund um den Profi-Fußball:



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Diejenigen, die die Bahn als Kunden an Bord ihrer Züge begrüßen darf, spiegeln die Gesellschaft wider. Ganz egal, ob schwarz oder weiß, jung oder alt, Wissenschaftler, Banker, Kranführer oder arbeitslos, Fußballer oder Musiker, schwul, lesbisch oder hetero. Der Film kann unter #ICE25 diskutiert werden.

Ich sag mal so: Für den Spot hat die Bahn bei mir die nächste Verspätung gut…

Dieser Artikel wurde gesponsert von der Deutschen Bahn AG

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