Pampers und die neue Generation von Vätern (Anzeige)

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Auch wenn ich das im Netz nicht groß thematisiere, wissen manche vielleicht, dass ich Vater bin. Wie viele in unserem Bekanntenkreis versuchen auch wir, das mit der Erziehung möglichst gleichberechtigt hinzubekommen und ich behaupte jetzt mal, dass uns das auch einigermaßen gelingt.

Wenn es nach Pampers geht, die in zwei Umfragen und einer repräsentativen Studie die Rolle von Vätern untersucht haben, würde ich wohl zu dieser sogenannten „neuen Väter-Generation“ zählen. Denjenigen, die lediglich tun, was in einer modernen Gesellschaft eigentlich längst selbstverständlich sein sollte und nicht auch noch mit mit einem extra Label gefeiert werden muss: am Familien-Alltag teilnehmen, sich auch unter der Woche mit den Kindern beschäftigen, sie zur Kita/Schule bringen und abholen, abends ins Bett stecken und vorlesen. Solange sie klein sind wickeln, füttern, wenn notwendig nachts aufstehen und beruhigen, auf Spielplätzen rumhängen, zum Kinderarzt gehen und so weiter und so fort… Eben das ganze Programm – und nicht nur temporär während der Elternzeit.

Um diese neue Generation von Vätern geht es auch im aktuellen Spot von Pampers, in dem 20 Männer ein bisschen über ihr Papa-Sein (und natürlich die neueste Windelinnovation) mansplainen philosophieren dürfen:

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Noch ein paar Highlights aus der Pampers-Studie von 2016:

  • Der Papa von heute geht voll in seiner Vaterrolle auf: Für 92 Prozent
    der Väter steht die Familie an erster Stelle. So ist es ist für sie eine Selbstverständlichkeit sich um Ihre kleinen Lieblinge zu kümmern. Windeln wechseln gehört für 83 Prozent der Väter, neben spielen und ins Bett bringen, zu ihren regelmäßigen Aufgaben. Jeder zweite Papa wickelt mehrmals pro Tag.
  • Der Großteil der Papas sind immer noch ‚Wochenendväter‘, jedoch
    hätten 93 Prozent gerne mehr gemeinsame Zeit mit ihrem
    Nachwuchs. 75 Prozent der Väter verbringen unter der Woche weniger als vier Stunden mit den Kindern. Deshalb wünschen sich 28 Prozent familienfreundlichere Arbeitszeiten und 26 Prozent fordern individuellere Betreuungsangebote.
  • Elternzeit spielt eine immer größere Rolle: Über die Hälfte der
    Papas hat Elternzeit genommen. Allerdings sind nur 11 Prozent mehr als drei Monate zuhause geblieben und 66 Prozent der Väter hätten sich eine längere Elternzeit gewünscht. Jedoch konnten die Familien größtenteils nicht langfristig auf das Einkommen des Vaters als Hauptverdiener verzichten.

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Pampers.

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