Hack lässt Furby zu Kreatur aus der Hölle mutieren

furby-hack

Florian Euchner hat ein kleines Tool programmiert, mit dem sich beliebige Audiodateien auf einem Furby der aktuellen Generation abspielen und ein Debug-Output in den Augen des Hasbro-Toys anzeigen lassen. Schöne neue Welt:

Noch viel gruseliger ist, dass Hasbros Umsetzung der Bluetooth-Low-Energy-Verbindung zwischen Furby und App in keinster Weise abgesichert ist. Ist man in Funkreichweite braucht man lediglich einen Laptop mit einem kompatiblen Bluetooth-Adapter und bluefluff und schon kann man allen Furbys in der Nähe beliebige Befehle schicken.

Nicht auszudenken, was man damit in einem Spielzeugladen für ein Chaos anrichten könnte. Oder in den Kinderzimmern der Nachbarn. Glücklicherweise scheint es die Dinger bisher nicht im deutschen Einzelhandel zu geben.

Dazu noch ’ne Abhör-Barbie ins Kinderzimmer und der Alptraum ist perfekt.

Kommentar verfassen