Kurzfilme galore: Die 99Fire-Films-Award 2017 (Anzeige)

Habt ihr schon vom 99Fire-Films-Award gehört? Die Herausforderung bei Europas größtem Kurzfilmwettbewerb besteht darin, in lediglich 99 Stunden einen 99 Sekunden langen Kurzfilm zu einem vorgegebenen Thema zu produzieren. Teilnehmen am 99Fire-Films-Award können Kreative aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mit dem Thema „Da gibt’s doch was …“ – Finde kreative Lösungen auf Herausforderungen des Alltags ging dieses Jahr die mittlerweile neunte Auflage des vom Ulmer Arzneimittelhersteller Ratiopharm unterstützten Wettbewerbs an den Start. Außerdem war vorgegeben, den Zwillingsgedanken in die Kurzfilme einzubauen. Das heißt Personen oder Gegenstände mussten doppelt vorkommen.

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Herausgekommen sind dabei viele tolle wie unterschiedliche Ideen. Und so hatte die Jury am 16. Februar im Berliner Admiralspalast die Qual der Wahl aus über 700 Beiträgen ihren Favoriten zu küren. Das Preisgeld in Höhe von 9.999 Euro für den besten Film hat am Ende das Team um Christopher Dürkop für „Glücklich“ abgeräumt.

Alle Gewinner im Überblick:

Bester Film (9999 Euro): Glücklich (Christopher Dürkop)
Beste Kamera (999 Euro): Remis (Stephanie Fischer)
Beste Idee (999 Euro): Diesmal nicht (Martin Spitzlei)
360°(999 Euro): Auseinandergenommen (Thomas Wüstemann)
Sonderpreis der Jury (999 Euro): Der rote Faden (Niklas Coskan) & Die Telefonistin (Björn Alt)
Publikumspreis (999 Euro): Denk nach (Dustin Naujokat)

Neben oben eingebundenem Video (der Player zeigt wechselnde Kurzfilme) und den verlinkten Gewinnern präsentiert Ratiopharm sechs weitere ausgewählte Wettbewerbsbeiträge auf seiner Website. Für Kurzfilm-Fans gibt’s außerdem noch eine ausführliche YouTube-Playlist mit insgesamt 96 Kurzfilmen.

Mit freundlicher Unterstützung von Ratiopharm.

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