Im Ford Mustang Taxi durch Köln (Anzeige)

Mein krassestes Taxi-Erlebnis hatte ich vor vielen Jahren in Prag, als mich in tiefster Nacht irgendwo in einem Außenbezirk ein alter, klappriger Škoda 130 aufsammelte. In irrwitzigem Tempo chauffierte mich der Fahrer, Kippe im Mundwinkel und eine Hand am Lenkrad, durch regennasse, menschenleere Straßen. Straßenschilder wie „Stop“ und „Vorfahrt achten“ interpretierte er dabei relativ großzügig und zeigte sich auch von roten Ampeln nur mäßig beeindruckt. Auf Nachfrage erzählte er mir dann noch in radebrechendem Englisch und mit beiden Händen wild gestikulierend von seiner Karriere als Hobby-Ralley-Pilot. Alles in allem eine Nahtod-Erfahrung, auf die ich dann doch lieber verzichtet hätte. Noch Tage später angstschwitzte ich bei der Erinnerung daran pures Adrenalin.

Ähnlich viel Adrenalin dürften neulich in Köln die Fahrgäste des Mustang Taxis mit beachtlichen 421 PS ausgeschüttet haben, das Ford für seinen neusten Clip dort im Einsatz hatte. Aber im Gegensatz zu meinem Horror-Trip hatten die Beteiligten dabei offensichtlich deutlich mehr Fahrspaß. Und auch Endorphine. Aber seht selbst:

Wenn du hier kein Video sehen kannst, liegt das an deinem Adblocker.

 

Noch wesentlich schicker als in beiger Taxi-Verkleidung sieht die neue Generation des Ford Mustang im regulären Design aus. Das meistverkauften Sport-Coupé der Welt im Jahr 2015 gibts wahlweise als Fastback- und Convertible-Modell. In der Serienausstattung (ab 38.000 Euro) bereits enthalten sind Extras wie Xenon- Scheinwerfer, Rückfahrkamera sowie die Ford Power-Startfunktion zum schlüsselfreien Starten. Die Innenausstattung wartet mit einem großen Touchscreen auf, über den sich diverse Bedienelemente steuern und Informationen abrufen lassen. Mit an Bord sind außerdem Apple CarPlay und Android Auto.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Weitere Infos findet ihr bei Ford, wo sich der Mustang auch individuell konfigurieren lässt. Aktuelles, auch zu anderen Ford-Modellen, gibts wie üblich auf FacebookTwitter,  Google+ und YouTube.

Mit freundlicher Unterstützung von Ford

Kommentar verfassen