Künstlergruppe baut Höcke ein Holocaust-Mahnmal vor die Haustür

Eine der besseren Aktionen des Zentrum für Politsche Schönheit: Die Künstlergruppe hat AfD-Hetzer Björn/Bernd Höcke ein Holocaust-Mahnmal mit 24 Betonstelen vor die Haustür gesetzt. Zur Erinnerung: Vergangenen Januar hatte Höcke das Holocaust-Mahnmal in Berlin als „Denkmal der Schande“ bezeichnet und eine „180-Grad-Wende in der Erinnerungspolitik“ gefordert.

Mehr zur Aktion und einen Livestream-Link findet ihr auf der zugehörigen Crowdfunding-Seite.

Finanziere den erinnerungspolitischsten Beton aller Zeiten!
Mittwoch früh, 6 Uhr, Bornhagen (Thüringen): Der Lärm von Betonpumpen reißt den AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke aus dem Schlaf. Sein 500 Jahre altes Pfarrhaus bebt. Als er zum Fenster stürmt, traut er seinen Augen nicht: Direkt vor seinem Haus entsteht ein Ableger des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, das Höcke im Januar als ”Denkmal der Schande” bezeichnet hatte. Der ehemalige Geschichtslehrer zittert. Seit heute früh um 6 Uhr wird zurückgedacht.

Setze Björn Höcke ein Denkmal: Spende jetzt!
Bereits seit zehn Monaten ist das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) im Besitz des einzigen direkten Nachbargrundstücks in Höckes „Refugium“ – dem braunen Haus von Bornhagen. Das ZPS errichtet jetzt 24 Betonstelen vor dem Haus von Deutschlands größtem Hetzer.

Jetzt brauchen wir Deine Hilfe
Investiere in Beton und finanziere den Bau, Unterhalt und Betrieb des Mahnmals in der national befreiten Zone „Bornhagen“. Wir benötigen 54.000 Euro für insgesamt fünf Jahre Betrieb vor Höckes Haustüre. Damit ist das Denkmal vor Höckes Haus bis Dezember 2022 gesichert!

(via Metronaut)

Kommentar verfassen