Was Ali trägt

ali

Zoe Spawton ist Fotografin und lebt in Berlin. Seit einiger Zeit begegnet ihr regelmäßig ein älterer Herr in schicker Klamotte:

Ali walks past the cafe I work at in Berlin every morning at 9:05am. I’m not sure where he is going, but we always say hello to each other. He always wears such great clothes. I don’t speak much German and he speaks a little bit of English, but I managed to ask if I could take his photo. He gladly accepted.

So entstand das Tumblelog What Ali Wore und wer sich durchklickt, findet dort neben jede Menge Style auch ein paar Infos zu Ali’s Biografie. (via KFMW)

C64 legolized

C64
64 Kilobricks von Chris McVeigh, derzeit für stolze 36 Euro als Bausatz in seinem Shop vorbestellbar. Wer weiß, hätte ich nicht sowieso schon bergeweise Lego rumliegen und das Foto meinen Ehrgeiz geweckt…

A Lego retro computer building kit custom designed by Chris McVeigh. 82 pieces, shipped in a sturdy cardboard box. Model measures approximately 5″ wide x 1″ tall x 2.5″ deep (13 cm x 2.5 cm x 7 cm).

(via TBB)

Everybody Wants To Kill Bruce Willis


Vimeo: EVERYBODY WANTS TO KILL BRUCE (via /Film

Zusammengesetzt von Pierre-Alexandre Chauvat, der sich dafür auch bei Filmen ohne Bruce bedient hat. Auch nicht schlechter als Die Hard 5, ganz im Gegenteil…

When he wakes up one morning, Bruce Willis finds himself pursued by an entire city: or how to give him a hard time in 39 movies ! Don’t be mistaken, it’s just an action movie … old fashioned style !

Bonus: The Beverly Hills Cop theme should be in all movies und Al Pacino am Rumbrüllen.

Dreidimensionaler Stadtplan aus Nahrungsmitteln


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Wer für die nächste Party eine Alternative zu Nudelsalat und Käseigel sucht, sollte mal einen Blick auf den Stadtplan von Artdirektor Petter Johansson werfen, der in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Henrik Petersson entstanden ist.

The Atelier Food still life is built on a grid. The still life represents the work of Atelier Food and the connection between food and society. It links the playfulness and creativity within the project with the ambitious goals and long-term challenges. In the spirit of the whole Atelier Food project it is also a creative co-operation between a chef, one Art Director and one Photographer.

(via Notcot)

Das Venn-Diagramm des Irrationalen Unsinns

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Das Venn-Diagramm des Irrationalen Unsinns (für größere Ansicht Diagramm klicken) setzt den ganzen Blödsinn da draußen mal in die richtige Relation. Vor ein paar Jahren hat Crispian Jago schon mal ein Periodensystem zum gleichen Thema gemacht.

In my gross over simplification the vast majority of the multitude of evidenced-free beliefs at large in the world can be crudely classified into four basic sets or bollocks. Namely, Religion, Quackery, Pseudoscience and the Paranormal. However as such nonsensical beliefs continue to evolve they become more and more fanciful and eventually creep across the bollock borders. Although all the items depicted on the diagram are completely bereft of any form of scientific credibility, those that successfully intersect the sets achieve new heights of implausibility and ridiculousness. And there is one belief so completely ludicrous it successfully flirts with all forms of bollocks.

(via Nerdcore)

Grundlagen der Polizeipsychologie: Nerds

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Ich hab keine Ahnung, warum Floyd vom Fakeblog die „Grundlagen der Polizeipsychologie: Grundlagen, Fallbeispiele, Handlungshinweise“ liest. Aber schön, dass er es auf sich nimmt und dort Perlen wie die Definition von „Nerds“ für uns ausgräbt. Ich bin schon gespannt, was er noch zu Tage fördert. Die Transkription:

Nerds sind ebenfalls männlich. Sie sind allerdings deutlich älter, meist über 20 Jahre alt. Sie präsentieren sich als introvertierte Datenmenschen, die außer der Informatik keine Interessen haben. Sie sind oft sozial isoliert und zeigen beinahe autistische Züge. Daneben sind Idealismus und Narzissmus typisch für sie. Ihre Motive sind ähnlich denen der jugendlichen Hacker. Sie wollen Schwachstellen aufzeigen. Wichtigstes Ziel ist dabei allerdings die Selbstbestätigung, weniger die Wirkung auf andere. Sie unterscheiden sich auch in typischen Merkmalen von Crackern und Crashern. Nerds weisen oft eine geringe Frustrationstoleranz auf und haben einen unsystematischen, wenig effektiven Arbeitsstil. Dafür sind sie oft ausgeprägt abergläubisch. Viele glauben, dass Computer schon bald dem Menschen überlegen sein wird (vgl. Noller, 1992).

Die durchschnittliche Lebenserwartung von Google-Diensten

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Seit dem angekündigten Ende vom Reader sind viele am Grübeln, ob Google evil, arrogant oder dumm geworden ist. Ich persönlich tendiere zu einem Mix aus allen drei Punkten. Dazu noch ein Schuss Verzweiflung, angesichts der Performance von Google+ im Vergleich zu Facebook. Charles Arthur vom Guardian geht die Sache pragmatischer an und taxiert mal an Hand von 39 Google-Produkten und -Services die durchschnittliche Lebenserwartung von einem G-Dings, die demnach bei 1459 Tagen liegt. Sagt also am 18. März 2017 nicht, es hätte euch niemand gewarnt, wenn der gerade gelaunchte Notizendienst Google Keep wieder dicht macht.

So if you want to know when Google Keep, opened for business on 21 March 2013, will probably shut – again, assuming Google decides it’s just not working – then, the mean suggests the answer is: 18 March 2017. That’s about long enough for you to cram lots of information that you might rely on into it; and also long enough for Google to discover that, well, people aren’t using it to the extent that it hoped. Much the same as happened with Knol (lifespan: 1,377 days, from 23 July 2008 to 30 April 2012), or Wave (1,095 days, from May 2009 – 30 April 2012) or of course Reader (2,824 days, from 7 October 2005 to 1 July 2013).

(via Beyond the Beyond

Schlangen-Roboter umschlingt Dinge bei Kontakt

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YouTube: Snake Robot Perching (via Automaton)

Sich bei der Robocalypse auf einem Baum zu verstecken, ist schon länger keine Option mehr. Insofern verschlechtert sich die Gesamtsituation durch das neuste Update für den modularen Schlangen-Bot vom Biorobotics Laboratory nur marginal. In freier Wildbahn will ich ihm trotzdem lieber nicht begegnen.

Using the accelerometers inside each module of the snake robot we are able to detect when the robot hits a pole or branch after being thrown and have the robot automatically perch on contact. This work is supported by the Army Research Lab’s Robotics Collaborative Technology Alliance (RCTA).

The Continuum: Partner (Kurzfilm)


YouTube: The Continuum – Partner

Philipp von Dead Cat Bounce hat für die Continuum-Indie-Filmreihe von Stage 5 einen schicken Kurzfilm gedreht und schreibt mir dazu:

Ich hatte das große Glück, einen Kurzfilm gefördert zu bekommen, den ich und ein Kumpel in Berlin gedreht haben. Gefilmt wurde zwar im fuckingfreezing Januar, aber das Resultat ist ganz proper geworden … Hat einen Geek-/Videospielhintergrund, simple Story, aber ist gut gefilmt und mit Pointe.