Before VFX – Blockbuster ohne visuelle Effekte

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Before VFX zeigt Blockbuster vor der Postproduktion ohne die visuellen Effekte aus dem Rechner. Das Tumblelog hat durch die Proteste der digitalen Zauberer rund um die Oscars neben der künstlerischen auch eine politische Dimension. So stammen z.B. die Fotos oben aus „Life of Pi“, der einen Oscar für die besten VFX gewonnen hat, deren Macher „Rhythm and Hues“ aber trotzdem pleite gegangen sind.

So, is this blog a response to the Oscars, and the protest preceding it, and the VFX industry’s turmoil? Well sure, it did prompt its creation, I won’t deny that. The truth is this is blog has been in my head for a while but with all that’s happened in the last two days in the VFX world, I knew now was the time. But I don’t want this site to be about the plight of the VFX industry. My intention is to highlight the artistry of VFX by showing you the canvas. At a time when even Hollywood can’t seem tell the difference between Oscar-winning Visual Effects and Oscar-winning Cinematography, I think it needs to be made clear which is which. Without the fantastic VFX work by talented artists, Hollywood films would not be what they are today.

(via Nerdcore)

The Art of Steadicam


Vimeo:The Art of Steadicam (via PewPewPew)

Refocued Media hat der Steadicam ein Videotribut mit den wohl virtuosesten per Schwebekamera gedrehten Szenen der Filmgeschichte gewidmet. Einer meiner Favoriten, die aus Good Fellas, wenn Henry und Karen gemeinsam durch die Küche den Copacabana-Club betreten, ist selbstverständlich auch dabei.

Invented by Garrett Brown in the early 70’s, the steadicam shot — or ’steadishot‘ — has become one of the most dynamic and exciting forms of cinematography and is one of the most engaging visual techniques in a filmmaker’s storytelling arsenal. I was inspired to make this homage to the art of steadicam cinematography when browsing the database of „top“ clips over at steadishots.org, which are rated by the community. After locating what sources I could from the top 50 or so, I decided to stick with the order presented on the site (accurate as of March 1, 2013).

Guerilla-Renovierung der Müllerstraße 6 in München


YouTube: Renovierung Müllerstraße 6 (via Blogbuzzter)

Die Brass Band Moop Mama und Helfer wollen mit ihrer Guerilla-Renovierungs-Aktion unter dem Motto „Müllerstraße 6 – Hier renovieren wir für die Stadt München!“ exemplarisch zeigen, dass das als unrenovierbar deklarierte Haus erhalten werden kann und Aufmerksamkeit schaffen, um einen Neubau zu verhindern und damit bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Tolle Aktion, für ein Problem, das so nicht nur in München existiert. Aus der Videobeschreibung:

Die Gebäude auf dem Gelände Müllerstraße 2-6 sollen abgerissen werden, darunter das Eckhaus Müllerstraße 6, eines der wenigen erhaltenen Beispiele stilechter 50er-Jahre Architektur und städtebaulicher Fixpunkt an der Kreuzung Corneliusstraße. Die Stadt München möchte an dieser Stelle neue Wohnungen bauen. Die Kosten für den Neubau wurden im vergangenen Jahr von der Stadt recht vorsichtig mit 5,2 Millionen Euro beziffert. Planung, Grundstücksfreimachung, Abbruch, Außenanlagen, Ausstattung sind hier noch nicht eingerechnet, so dass das ganze Projekt nach sachverständiger Einschätzung mit mindestens 7 Millionen Euro zu Buche schlagen wird. Das Kommunalreferat sagt, eine Erhaltung des Gebäudes sei „nur mit ganz erheblichem Kostenmehraufwand“ möglich. Das glauben wir nicht. Wir von der „Goldgrund Family“, engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtviertel, glauben, dass die Stadt einen Großteil dieses Geldes sparen könnte, indem sie das bestehende Haus einfach renoviert und erhält. Die Gebäude sind nach Aussagen von Architekten keineswegs abbruchreif. Eine zeitgemäße Sanierung würde einen Bruchteil eines Neubaus kosten. Es ensteht zwar etwas weniger Wohnfläche, dafür aber kurzfristig und billig. Wir haben schonmal damit angefangen und in den vergangenen Tagen eine der Wohnungen grundsaniert: neues Parkett, neue Küche, neues Bad, und ansonsten einmal schönmachen. Das Ergebnis: eine „Goldgrund-sanierte“ Wohnung, nach der sich zehntausende Münchner Wohnungssuchende die Finger lecken würden… Das Ganze hat einen Bruchteil des Neubaus gekostet. Diese wurden in diesem Fall von uns getragen. Die Kosten der Modernisierung des gesamten Komplexes würden, nach unserer Einschätzung, maximal ein Fünftel des Neubaus betragen … Wohnraum muss her — je schneller desto besser. Würde man die jetzt bestehenden Gebäude sanieren, hätte man in einem halben Jahr 20 Wohnungen für kleines Geld. Das schafft zwar weniger Betongold für die Stadtbilanz, aber mehr Gold in den Herzen von akut Wohnungssuchenden…

Fotos: Das Weiße Haus komplett entkernt

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Von 1949 bis 1952 wurde das Weiße Haus unter Präsident Harry S. Truman wegen Baufälligkeit komplett entkernt und anschließend rekonstruiert. The United States National Archives and Records Administration hat auf Flickr ein Album frei von Urheberrechtsbeschränkungen mit Fotos der sogenannten „Truman reconstruction“, aus dem ich mal eine kleine Auswahl zusammengestellt habe.

Shortly after moving into the White House, President Harry S. Truman noticed the telltale signs of a building under serious physical stress. He frequently complained of drafts and unusual popping and creaking noises in the old house. Early in 1948, in response to the President’s concerns, engineering reports confirmed that the White House was in a serious state. Burned to the exterior walls in 1814, further compromised by the successive additions of indoor plumbing, gas lighting, electric wiring, heating ducts, and major modifications in 1902 and 1927, some said the White House was standing only from the force of habit. The decision was made to move the Trumans across the street into the Blair House for three years while the White House underwent a complete reconstruction within its original exterior walls.

Abbie Rowe, a photographer for the National Park Service assigned to document the activities of the President, became the Official Photographer for the renovation of the White House. His photos document the condition of the White House before the renovation as well as the engineering challenges faced by workers to rebuild the inside of the White House without tearing down the outside walls. President Truman insisted that the outside walls of the building were inviolate – they could not be removed or cut in any way. Bulldozers and other heavy construction equipment had to be dismantled, moved into the empty White House in pieces, and rebuilt on the inside.

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Laufroboter BigDog kann jetzt Beton-Blöcke werfen


YouTube: Dynamic Robot Manipulation (via Automaton: IEEE Spectrum)

Boston Dynamics haben dem kopflosen BigDog, ihrem besten Robo-Maultier im Stall, einen riesigen Wurfarm verpasst, mit dem der Bot Betonschalstein schleudern kann. Wenn die Roboter eines Tages auf die Straße gehen und sich gegen die Menscheit erheben, werden die in ihrem Lab die Sache mit dem Upgrade noch bitter bereuen.

BigDog handles heavy objects. The goal is to use the strength of the legs and torso to help power motions of the arm. This sort of dynamic, whole-body approach is routinely used by human athletes and animals, and will enhance the performance of advanced robots. The control techniques and actuators needed for dynamic manipulation are being developed by Boston Dynamics with funding from the Army Research Laboratory’s RCTA program.

PBS Off Book: Will 3D Printing Change the World?


YouTube: Will 3D Printing Change the World?

Schöner Mischmasch aus Zusammenfassung und Einführung in 3D-Printing und Ausblick auf die Zukunft – eins meiner Lieblingsthemen. Wer im Thema drin ist, erfährt zwar wenig bis nichts Neues, ich hab die siebeneinhalb Minuten aber trotzdem gerne angeschaut.

Much attention has been paid to 3D Printing lately, with new companies developing cheaper and more efficient consumer models that have wowed the tech community. They herald 3D Printing as a revolutionary and disruptive technology, but how will these printers truly affect our society? Beyond an initial novelty, 3D Printing could have a game-changing impact on consumer culture, copyright and patent law, and even the very concept of scarcity on which our economy is based. From at-home repairs to new businesses, from medical to ecological developments, 3D Printing has an undeniably wide range of possibilities which could profoundly change our world.

Bon Jovi & Skrillex im Goats Yelling Like Humans RMX


YouTube: Bon Jovi – Living On a Prayer [GOAT EDITION]

YouTube: Skrillex – First of the year [GOAT EDITION]

Der Harlem Shake hat die Welt lange genug im Würgegriff gehalten. Jetzt kommen Ziegen, die wie Menschen schreien zurück. In ganz großem Stil. Und danke liebe Paarhufer, dass ich Bon Jovi und Skrillex mal zusammen in eine Überschrift packen durfte.

(via Testspiel & NC)

Maggie Simpson in „The Longest Daycare“


YouTube: The Longest Daycare (via Albotas)

Die Zeiten, in denen ich keine Folge von den Simpsons verpasst habe liegen schon Jahre zurück. Aber so ein Kurzfilm zwischendurch passt schon. War für den Oscar in der Kategorie „Animated Short Film“ nominiert, den dann Disney mit Paperman geholt hat. Übrigens waren alle nominierten Animated Shorts vor den Oscars schon mal offiziell im Netz, sind dann aber auf Druck wieder verschwunden.

Oz „untitled“ – Ausstellung in Hamburg

OZ-1Graffiti-Legende Oz, aktuell mal wieder vor Gericht, stellt vom 01.03. bis 27.04.2013 in der Hamburger OZM Gallery aus. Die Einnahmen sollen bei den Prozesskosten helfen. Ich werde da sicher mal vorbeischauen, denn vom Soli-Faktor mal abgesehen: OZ und Leinwand, da entwickelt sich vielleicht was.

Wat mutt, dat mutt! Oz, seines Zeichens unbezwingbarer und kreativer Sturkopf, arbeitet unablässig an seinem Werk im öffentlichen Raum. So bleibt es nicht aus, dass er sich aktuell wieder für seine Malereien vor Gericht verantworten muss. Zum Ausgleich dazu hat Oz den ganzen Februar hindurch im OZM Werke produziert, um die gewaltigen Prozesskosten zu stemmen. Die OZM Art Space Gallery lädt alle dazu ein, sich ein eigenes Bild des Phänomens Oz zu machen.

(via urbanshit)