Cobwebs von Cyriak – The Endless Universe of Spiders


YouTube: Cobwebs

Eine Auftragsarbeit von Animationsgenie Cyriak für’s Fernsehen, frisch von seinem YouTube-Channel. Gewohnt surreal und enthält die eine oder andere Spinne.

The endless universe of spiders. I made this video last year for Showtime, so you may have seen it before. Here’s my Cobwebs video for anyone outside the US who can’t watch it on Showtime’s channel (like me). Hopefully the content ID system won’t mess things up…

The Quick Brown Fox presents: The Mixing Bowl – 80’s Edition

TheQuickBrownFox

The Quick Brown Fox, von dem die Beastie Boys Mixtapes (Teil 1 & 2) mit Jazz und Soul kommen, hat mit „The Mixing Bowl – 80′s Edition“ einen neuen Mix am Start. Diesmal hat er Hip-Hop-Artists und Pop-Klassiker aus den 80ern gemasht. Kommt zwar nicht an seine Beastie Boys Mixe ran, macht aber trotzdem Spaß.


(via Testspiel)

Atomic Bomb Test Dummies (reloaded)

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Im alten Blog hab ich immer mal wieder Fotos gebracht, die ich beim Stöbern in Archiven wie z.B.  von LIFE oder NASA gefunden habe. Fotos, die gebloggt werden dürfen. Bei denen sich niemand morgen oder übermorgen nachträglich die Nutzungsrechte holen und bei BloggerInnen per Abmahnung Kasse machen kann. Diese Fotos waren es auch, die meine alte Linkschleuder ab und zu auf internationale Blogs und Seiten gespült haben. Was mich jedes Mal gefreut hat. Weniger der temporären Extraklicks, sondern dem Teilen wegen. Weil es schön war zu sehen, dass das, was ich da für mich ausgegraben hatte, offenbar noch mehr Menschen interessiert. Diese Fotos sind es auch, die mir hier nach dem Umzug ein wenig fehlen. Obwohl ich mich nur unregelmäßig und selten durch mein Archiv klicke, habe ich es immer auch als eine Art ausgelagertes Gedächtnis gesehen. Für all die Dinge, die ich mag, interessant oder teilenswert finde. Deshalb werde ich mir auch ein ein paar der Foto-Sammlungen, die mir beim Bloggen am meisten Spaß gemacht haben, zurück- bzw. hierherholen. Ihr erkennt das dann in der Überschrift am Zusatz „(reloaded)“.

tl;dr: Ich vermisse hier ein paar Foto-Sammlungen vom alten Blog. Die hole ich mir in den nächsten Wochen hier her.

Los geht’s mit mit ein paar Schaufensterpuppen in den USA, an denen die Auswirkungen einer Kernwaffenexplosion demonstriert werden sollte – wobei ich Bildunterschriften wie „…7000 ft. from the 44th nuclear test explosion, a day after the blast, indicating that humans could be burnt but still alive“ für durchaus diskutabel halte. Die Fotos hat Loomis Dean nach einem Atombomben-Test in einer Wüste in Nevada anno 1955 geschossen und kommen aus dem von Google gehosteten LIFE-Archiv. Mehr Atomic Bomb Test Dummies nach dem Klick…

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Before VFX – Blockbuster ohne visuelle Effekte

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Before VFX zeigt Blockbuster vor der Postproduktion ohne die visuellen Effekte aus dem Rechner. Das Tumblelog hat durch die Proteste der digitalen Zauberer rund um die Oscars neben der künstlerischen auch eine politische Dimension. So stammen z.B. die Fotos oben aus „Life of Pi“, der einen Oscar für die besten VFX gewonnen hat, deren Macher „Rhythm and Hues“ aber trotzdem pleite gegangen sind.

So, is this blog a response to the Oscars, and the protest preceding it, and the VFX industry’s turmoil? Well sure, it did prompt its creation, I won’t deny that. The truth is this is blog has been in my head for a while but with all that’s happened in the last two days in the VFX world, I knew now was the time. But I don’t want this site to be about the plight of the VFX industry. My intention is to highlight the artistry of VFX by showing you the canvas. At a time when even Hollywood can’t seem tell the difference between Oscar-winning Visual Effects and Oscar-winning Cinematography, I think it needs to be made clear which is which. Without the fantastic VFX work by talented artists, Hollywood films would not be what they are today.

(via Nerdcore)

The Art of Steadicam


Vimeo:The Art of Steadicam (via PewPewPew)

Refocued Media hat der Steadicam ein Videotribut mit den wohl virtuosesten per Schwebekamera gedrehten Szenen der Filmgeschichte gewidmet. Einer meiner Favoriten, die aus Good Fellas, wenn Henry und Karen gemeinsam durch die Küche den Copacabana-Club betreten, ist selbstverständlich auch dabei.

Invented by Garrett Brown in the early 70’s, the steadicam shot — or ’steadishot‘ — has become one of the most dynamic and exciting forms of cinematography and is one of the most engaging visual techniques in a filmmaker’s storytelling arsenal. I was inspired to make this homage to the art of steadicam cinematography when browsing the database of „top“ clips over at steadishots.org, which are rated by the community. After locating what sources I could from the top 50 or so, I decided to stick with the order presented on the site (accurate as of March 1, 2013).

Guerilla-Renovierung der Müllerstraße 6 in München


YouTube: Renovierung Müllerstraße 6 (via Blogbuzzter)

Die Brass Band Moop Mama und Helfer wollen mit ihrer Guerilla-Renovierungs-Aktion unter dem Motto „Müllerstraße 6 – Hier renovieren wir für die Stadt München!“ exemplarisch zeigen, dass das als unrenovierbar deklarierte Haus erhalten werden kann und Aufmerksamkeit schaffen, um einen Neubau zu verhindern und damit bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Tolle Aktion, für ein Problem, das so nicht nur in München existiert. Aus der Videobeschreibung:

Die Gebäude auf dem Gelände Müllerstraße 2-6 sollen abgerissen werden, darunter das Eckhaus Müllerstraße 6, eines der wenigen erhaltenen Beispiele stilechter 50er-Jahre Architektur und städtebaulicher Fixpunkt an der Kreuzung Corneliusstraße. Die Stadt München möchte an dieser Stelle neue Wohnungen bauen. Die Kosten für den Neubau wurden im vergangenen Jahr von der Stadt recht vorsichtig mit 5,2 Millionen Euro beziffert. Planung, Grundstücksfreimachung, Abbruch, Außenanlagen, Ausstattung sind hier noch nicht eingerechnet, so dass das ganze Projekt nach sachverständiger Einschätzung mit mindestens 7 Millionen Euro zu Buche schlagen wird. Das Kommunalreferat sagt, eine Erhaltung des Gebäudes sei „nur mit ganz erheblichem Kostenmehraufwand“ möglich. Das glauben wir nicht. Wir von der „Goldgrund Family“, engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtviertel, glauben, dass die Stadt einen Großteil dieses Geldes sparen könnte, indem sie das bestehende Haus einfach renoviert und erhält. Die Gebäude sind nach Aussagen von Architekten keineswegs abbruchreif. Eine zeitgemäße Sanierung würde einen Bruchteil eines Neubaus kosten. Es ensteht zwar etwas weniger Wohnfläche, dafür aber kurzfristig und billig. Wir haben schonmal damit angefangen und in den vergangenen Tagen eine der Wohnungen grundsaniert: neues Parkett, neue Küche, neues Bad, und ansonsten einmal schönmachen. Das Ergebnis: eine „Goldgrund-sanierte“ Wohnung, nach der sich zehntausende Münchner Wohnungssuchende die Finger lecken würden… Das Ganze hat einen Bruchteil des Neubaus gekostet. Diese wurden in diesem Fall von uns getragen. Die Kosten der Modernisierung des gesamten Komplexes würden, nach unserer Einschätzung, maximal ein Fünftel des Neubaus betragen … Wohnraum muss her — je schneller desto besser. Würde man die jetzt bestehenden Gebäude sanieren, hätte man in einem halben Jahr 20 Wohnungen für kleines Geld. Das schafft zwar weniger Betongold für die Stadtbilanz, aber mehr Gold in den Herzen von akut Wohnungssuchenden…