Apropos Realpolitik

Weil seine Wahlplakate immer wieder, ähm, umgestaltet wurden, hat sich Benjamin Grimm, Kandidat der SPD für die Bundestagswahl im Wahlkreis Oberhavel (Brandenburg), da was einfallen lassen. Das „fantasievolle Straßenkunst“ lässt mich zwar Augenrollen, aber nette Idee. Er hätte das Plakat allerdings auch einfach umdrehen können… ;)

DOOM running on a phone running on Unreal Engine 4

Ob Taschenrechner, Drucker, Bankomat, das olle Doom wurde schon auf so ziemlich alles portiert, das ein paar Chips und ein Display hat. Alex Gorcea ist jetzt nochmal einen Schritt weiter gegangen und lässt Doom auf einem Smartphone laufen, auf dem die Unreal Engine läuft und das Ganze ist sogar spielbar. Mega Meta!

(via Waxy)

Wahlplakatwende: „Einfach So“ drehen 100 Wahlplakate in Berlin um und schaffen Weißflächen für kreative Nutzung

In der Nacht vom 28. August hat die Gruppe Einfach So in Berlin 100 Wahlplakate umgedreht und die Bewohner animiert, die neu entstandenen Weißflächen für Forderungen an die Politik, Kunst oder nachbarschaftliche Kommunikation zu nutzen. Der Clou an der Wahlplakatwende: Die Aktion ist anscheinend sogar legal (siehe Pressemitteilung). Zudem hat die Gruppe einen offenen Brief an die Parteien und beteiligten Werbeagenturen verfasst:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben begonnen, Ihre Wahlplakate umzudrehen. Man könnte damit fragen wollen, ob Ihre Plakate eigentlich zum Nachdenken anregen sollen?

Man könnte damit sagen wollen, dass es für den Informationsgehalt irrelevant ist, ob die Vorder- oder Rückseiten sichtbar sind.

Man könnte damit auch weiße Flächen für Kunst im öffentlichen Raum zur Verfügung stellen.

Man könnte sie umdrehen, um darüber mitzubestimmen, was man im öffentlichen Raum wahrnimmt, ja wahrnehmen muss, und was nicht.

Man könnte Plakate umdrehen, um mit Richard von Weizsäcker zu fragen, was eigentlich der Unterschied zwischen Mitwirkung an der politischen Willensbildung (Art. 21 GG) und Einflussnahme auf die öffentliche Meinung (§1 ParteiG) ist.

Man könnte aus tausend Gründen Wahlplakate umdrehen. Man kann es aber auch einfach so tun.

Herzlichst, Einfach so.

P.S.: Vielleicht eine gute Gelegenheit mit dem Unsinn aufzuhören?

(Fotos: Einfach So | via urbanshit)

FDP-Wahlplakat Adbusting

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Einer der lahmsten Bundestagswahlkämpfe, die ich bisher erleben durfte/musste, biegt laaaangsam auf die Zielgerade. Die FDP ist immerhin so konsequent und tut erst gar nicht so, als ob sie relevante Inhalte hätte und inszeniert stattdessen ihren Posterboy Christian Lindner als eine Art Pseudo-Influencer in einer Plakatkampagne, die wie ein ausgedruckter Instagram-Account wirkt. Da passt so ein H&M-Adbusting wie Arsch auf Eimer.

Was Angela Merkel auf der Gamescom zockt

Zur Erschließung neuer Wählerschichten hat Merkel einen Abstecher nach Neuland gemacht und auf der Gamescom ihr neues Kabinett vorgestellt:


Aber weil Arbeit schließlich nur die eine Hälfte des Lebens ist, hat die Kanzlerin anschließend ihre Freizeit dazu genutzt, um in blühenden (Vektor-)Landschaften eine Runde Arbeit zu spielen. Ich sag mal, Kartoffel-Highscore erfolgreich geknackt:


(via FernSehErsatz)

Mehr PS, weniger Verbrauch: Shell V-Power Racing (Anzeige)

Nach über 100 Jahren seit dem ersten Auto ist das Game mit den Verbrennungsmotoren inzwischen weitgehend durchgespielt. Technologisch sind bei den Verbrennern keine großen Sprünge mehr möglich. Und so konzentrieren sich die Autobauer schon länger darauf, aus der Technik die letzten Prozente herauszukitzeln: Die Motoren werden kleiner und dabei trotzdem stärker und effizienter.

Das bedeutet aber höhere Lasten, Drehzahlen und Drücke für die Aggregate, was sie wiederum anfälliger für leistungsmindernde Ablagerungen und Effizienzverluste macht. An dieser Stelle kommt Shell, einer der der großen Player bei der Kraftstoffentwicklung, ins Spiel und bringt sein Know-how vom Rennsport für alle auf die Straße bzw. an die Tankstelle: Der neue Premiumkraftstoff  Shell V-Power Racing verspricht weniger Motorreibung und Ablagerungen, mehr Energie und verringerter Benzinverbrauch.

Die verbesserte Kraftstoffformulation von Shell V-Power Racing mit neuen DYNAFLEX Technologien bildet einen Schutzfilm auf der Zylinderwand und vermindert so die Reibung zwischen Zylinderwand und oberem Kolbenring. Der Reibungsminderer im neuen Shell V-Power Racing ist eine technische Neuentwicklung, denn er vermindert Reibung auch unter höheren Drehzahlen und unter erschwerten Bedingungen. Weniger Reibung heißt mehr Energie für den Antrieb. Das neue Shell V-Power Racing enthält deutlich mehr Reinigungsmoleküle als bisher. Das führt dazu, dass bestehende Ablagerungen – insbesondere im Kraftstoffeinlasssystem – noch besser abgebaut werden. Gleichzeitig werden Neuablagerungen verhindert. Das Ergebnis: verbesserte Leistung und Effizienz.

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Egal, ob alt oder neu, PKW oder Motorrad: Die neuen Shell V-Power Kraftstoffe eignen sich für alle Benzin- und Diesel-Fahrzeuge. Wer sich außerdem als Shell ClubSmart Mitglieder registriert zahlt mit dem „SmartDeal4“ außerdem nur so viel, wie für die Standardkraftstoffe von Shell. Weitere Informationen dazu gibts auf der Website von Shell, mehr Videos wie immer auf YouTube.

Mit freundlicher Unterstützung von Shell.