Voltage Fluctuation Vol1 – Hamburger Nachtleben in GIFs

Seit 2016 duchstreift der Hamburger Fotograf Mark Broyer nachts seine Heimatstadt Hamburg und hält für seine Serie „After Hours“ ( Vol 1/2/3) menschenleere Orte in St. Pauli, Sternschanze, Neustadt und Altona fest. Ein paar Motive davon hat er jetzt in „Voltage Fluctuation Vol1“ als stimmungsvolle GIFs animiert. Hier eine komprimierte Auswahl und alle in voller Auflösung und Schönheit auf Behance.


(via LWDN)

Airbnb in einer Amsterdamer Metro-Station

Falls ihr einen Trip nach Amsterdam plant und noch eine zentral gelegene Unterkunft mit guter Verkehrsanbindung sucht: Der holländische Künstler Boudewijn Rückert hat in der Metro-Station Wibautstraat ein kleines Apartment für zwei Personen eingerichtet. Seine ironische Installation „InkijkBnB“ zielt auf die durch Airbnb verschärfte Situation auf dem dortigen Wohnungsmarkt.

Boudewijn Rückert’s installation is intended to show that nearly every space in Amsterdam can be used as an unofficial hotel room — pointing to the fact that the city’s housing market is struggling, even more so since the launch of Airbnb, which has taken around 15,000 (!) flats out of the city’s housing market. These apartments are rented out to tourists visiting the city, and thus not available for the Amsterdammers themselves — even though urgently needed.

Ähnliche Aktionen gabs bereits in Berlin und Wien.

(via Pop-Up City)

Auf schmutzigen Lastwagen und Autos malen: Dirt Paintings von Nikita Golubev

Mit dem Finger auf schmutzigen Fahrzeugen malen ist nichts Neues. Der russische Künstler Nikita Golubev bewegt sich mit seinen Dirt Paintings aber doch ein Stückchen jenseits der üblichen Smileys und Wasch-mich-Botschaften. Wer seinen vergänglichen Werken über den nächsten Regenschauer hinaus folgen möchte, kann das auf Instagram und Facebook.





(via Klonblog)

„Product of Environment“ – Einzelausstellung von Plotbot KEN in der Urbanshit Gallery

Die Urbanshit Gallery von Rudi hat eine feste Homebase in Hamburg gefunden. Zur Eröffnung der neuen Galerieräume im Small Space am Fischmarkt läuft dort noch bis zum 5. Mai eine Einzelausstellung mit dem Berliner Urban Art Künstler Plotbot KEN. Für diejenigen, die keine Möglichkeit haben vorbeizuschauen, habe ich auf der Vernissage ein paar Fotos geschossen. 

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AutoDraw: Künstliche Intelligenz hilft beim Zeichnen

Mit AutoDraw hat Google seine A.I. Experiments um ein Malprogramm erweitert, das künstlerisch unbegabte Menschen wie mich beim Zeichnen unterstützt: Das Tool erkennt eure Kritzeleien und ersetzt sie durch Clipart. Autokorrektur für Zeichnungen quasi. Für die Bilderkennung setzt Google künstliche Intelligenz ein. Eure Werke könnt ihr zudem kolorieren und mit Text versehen. AutoDraw läuft im Browser und funktioniert sowohl auf dem Rechner, als auch auf Smartphone und Tablet. Wer sich berufen fühlt, eigene Piktogramme einzureichen, die als Ersatz für Kritzeleien dienen sollen, kann dies über ein Webformular tun.


(via Klonblog)

Neurotransmitter 3000 – Ein Fahrgeschäft, das mit biometrischen Daten gesteuert wird

Tolles Projekt – nicht nur wegen dem Namen: Der Neurotransmitter 3000 von Daniel de Bruin ist ein sieben Meter hohes Fahrgeschäft, das auf Herzfrequenz, Körpertemperatur, Schwerkraft und Muskelspannung reagiert. Dabei werden die biometrischen Daten von Sensoren gemessen und anschließend in Bewegung übersetzt. Der Körper reagiert auf die Bewegungen des Neurotransmitter 3000, der wiederum auf den Körper reagiert.

Artist/designer Daniel de Bruin is driven by the desire to become part of the things he creates. Neurotransmitter 3000 is such a thing: a seven-meter high attraction in which he lets himself swing around. He built the first phase of the machine as part of his graduation from HKU University of the Arts Utrecht in 2015. From then on, he developed a plan to control the machine by biometric data he obtains by sensors on his body. Heart rate, body temperature, orientation / gravity and muscle tension are measured and translated to variations in motion. Thus, not only responds De Bruins body on the movements of the Neurotransmitter, the Neurotransmitter also responds to his body.

(via prostheticknowledge)

Passive-Aggressive Art Gallery: Von Mitbewohnern Liegengelassenes als Kunst ausstellen

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Ob in einer WG, mit Partner*in oder als Familie, das Zusammenleben ist nicht immer einfach. Und eine unterschiedliche Auffassung von Un-/Ordnung macht es nicht gerade leichter. Ob es da unbedingt der richtige Weg ist, wie Justin Cousson das von anderen Liegengelassene kurzerhand zur Kunst zu erklären und im Netz auszustellen, sei mal dahingestellt. Aber unterhaltsam ist seine Passive-Aggressive Art Gallery allemal.

Based out of my home in Hollywood, CA, my passive-aggressive art gallery, which spotlights ignorance of basic responsibility and courtesy for others in shared spaces, has been thriving, although some critics don’t care for my emphasis on found pieces.

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(via LWDN)

„The Walled Off Hotel“ – Banksy eröffnent neues Projekt in Bethlehem

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Heute hat Banksy in Bethlehem das „The Walled Off Hotel“ eröffnet. In direkter Nachbarschaft zur West Bank Barrier gibts über neun Zimmer verteilt diverse Murals und Installationen zu entdecken. Seine Website steht aktuell ganz im Zeichen des neuen Projekts, außerdem hat Streetartnews noch Fotos, die einen guten Überblick verschaffen. Wie man zur Israelkritik von Banksy steht, muss jeder für sich selbst wissen, mir persönlich hat z.B. sein Dismaland wesentlich besser gefallen.

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Is this a joke?
Nope – it’s a genuine art hotel with fully functioning ensuite facilities and limited car parking. Operated by the local community, we offer a warm welcome to everyone from all sides of the conflict and across the world.

Is it safe?
Yes. The hotel is located in a bustling area fully open to tourists from across the world. It has all the restaurants, bars and taxis you’d expect. We’re 500 metres from the checkpoint to Jerusalem and a mile from the centre of Bethlehem. The official British Foreign Office advice declares it a safe place to visit – and like any holiday you should check the FCO website or equivalent before travelling.

Do I need a VISA?
You don’t need a visa to enter Israel as a tourist and you can stay for up to 3 months. Visitors entering via Tel Aviv airport are given an entry card in their passport. So, unlike the locals, you’ll be permitted to travel wherever you wish.

Airport security at Tel Aviv, however, is legendary. Expect to be asked about the purpose of your stay and if you intend travelling to the West Bank. If you answer ‚yes‘ you may be held up for some time, consequently many visitors choose not to highlight that particular part of their holiday.

How long will it be open for?
We’re aiming to be here for the whole of the centenary year, maybe longer if people come.

(Fotos: Banksy & Emma Graham-Harrison auf Streetartnews)

„Mr Poopie“ – Aufblasbare pinke Skulptur in Form eines riesigen Pile of Poo Emoji

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Das spanische Designstudio Hungry Castle hat sich zur Aufgabe gemacht, Meme und sonstige Internetphänomene in die reale Welt zu bringen. Das neuste Projekt Mr Poopie ist ein aufblasbarer pinker Kackehaufen (7 x 7 x 7 m) in Anlehnung ans Pile of Poo Emoji.

Im Inneren der begehbaren Skulptur wird den Besuchern Softeis serviert, das (hoffentlich nur) von der Form stark an das Emoji erinnert. Wer sich Mr Poopie aus der Nähe anschauen möchte, kann dies ab dem 27.1.2017 auf dem Graphic Design Festival Breda.

Mr poopie explores the uncanny visual relationship between poop and ice cream. Inspired by the infamous poop emoji the sculpture is designed to delight as spectators climb inside for a tasty surprise. People step into the mouth of the sculpture one by one and are served delicious ice cream.

(via urban💩)