Landwirtschaft in Kreuzberg: Polizei entfernt 700 Hanf-Pflanzen am Kottbusser Tor

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Am Kottbusser Tor in Kreuzberg haben unbekannte Haschrebellen eine Hanf-Plantage angelegt, die nach ihrer Entdeckung von der Polizei wieder entfernt worden ist. Schöne Aktion – wobei ich davon ausgehe, dass es sich um Nutzhanf handelt. Alles andere wäre ziemliche Verschwendung, wenn von vornherein klar ist, dass die Pflanzen eher früher als später entdeckt werden.

Polizeibeamte in Kreuzberg betätigten sich heute Vormittag zwischenzeitlich als Gärtner. Ein Mitarbeiter der BSR hatte gegen 10.15 Uhr die Polizei zum U-Bahnhof Kottbusser Tor gerufen, nachdem er bei Reinigungsarbeiten zahlreiche kleine Pflänzchen entdeckt hatte, die ihm verdächtig vorkamen. Die alarmierten Ermittler bestätigten seinen Verdacht – es handelte sich um rund 700 kleine Cannabis Pflänzchen, die auf den Grünflächen am Kottbusser Tor wuchsen. Die Beamten entfernten die Pflanzen und stellten sie sicher. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des unerlaubten Anbaus von Betäubungsmitteln.

(via Blogrebellen)

„Dixicuzzi“ von Daniel Chluba – Jacuzzi aus zwei alten Dixi-Toiletten

Dixicuzzi
Daniel Chluba hat aus zwei alten Dixi-Toiletten einen einen Jacuzzi gebaut. Der Dixicuzzi ist Teil des Dixiland („die mobilste Galerie Berlins“), könnte ich mir aber auch gut als DIY-Projekt fürs nächste Festival vorstellen…


Dixicuzzi von Daniel Chluba bei Party Arty vol.40 im Prince Charles (via urban shit)

Dixicuzzi ist eine wellnessskulPtur für den öffentlichen Raum.

Eine Transformation zweier Dixi-Toiletten zum Jacuzzi, einer beheizbaren mobilen Badewanne für den öffentlichen Raum. Die umgeschmissen und gehackten Dixi-Toiletten werden mit Wasser gefüllt, dass mit Hilfe eines Durchlauferhitzer auf 42 C° erwärmt wird. Plus ein paar Menschen und Accessoires entsteht ein Spannendes Party-Wellness-Objekt.

Der Dixicuzzi ist ein Multitool und wird auch als mobile Galerie bespielt. Siehe Dixiland.org

Black Is The New Blu

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Foto von @hellolivinlarge

Berlin-Touris können das Mural von Blu in Kreuzberg aus ihren Reiseführern streichen: Letzte Nacht hat der Street-Artist sein über die Hauptstadt hinaus bekanntes Werk von Bekannten schwarz übermalen lassen. Ein Statement zu der Aktion gibts auch:

A sort of desperate statement: having learned that a new house would be built at that spot with a panning view on the paintings (that would be kept on the wall), the artists decided to paint them all black, so that nobody can take advantage of the original work. In a way, it is a „fuck you“ gesture towards the city, towards the real estate company, but most of all – to all the people who love this artwork and everything that it’s come to represent. The argument of the people who are doing that is that Berlin is not the same anymore, that the real estate company will just use the artwork to sell apartments more expensive, that a new statement needs to be made… In a way, they are doing exactly what the artwork says: „reclaim your city“.

Ich halte das wie Kollege Einhorn und finde die schwarze Wand mit dem verblieben „your city“ aussagekräftiger als das Mural – Realitätsupdate quasi.

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GIF von René

ICE Trainwriting

Foto: @tommyktheworld

Ein Married Couple am Berliner Hauptbahnhof – damit meine ich nicht die Beiden, die sich da gerade verabschieden. Ich hab ein paar Restzweifel, ob das nicht doch ein Fake ist (u.a. die Quelle ein Twitter-Account mit 11 Follower, auf dem sonst so gut wie nichts passiert), andererseits wirkt das speziell in groß so, dass es mir leid täte, das nicht gebracht zu haben. (via daMax & KFMW)

Streetphotography von Marga van den Meydenberg

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MvdM_radikal MvdM_Boxhagener-Platz
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Seit 2012 lebt die holländische Fotografin Marga van den Meydenberg in Berlin und dokumentiert mit gutem Auge und feinem Sinn für Humor das Ạlltagsleben auf und neben den Straßen der Hauptstadt. Mehr Bilder gibts auf ihrer Seite, noch viel mehr auf ihrem Tumblr und ihrer Facebook-Seite.

I noticed that everyday life offers much more strange and funny situations than I ever could imagine that’s why I began to see the world around me as a stage and the people in it as actors I just have to be in the audience, be focused and catch the absurdity of daily life.