Alexa… Are You Connected To The CIA?

Ich bin mir sicher, die Zukunft wird großartig!  Kontext: CIA und Vault7, außerdem noch ein Snip aus der Wikipedia:

Alle Sprachbefehle und Sprachbotschaften werden dauerhaft in der Amazon-Cloud gespeichert, um die Spracherkennung zu verbessern. Es sei zwar möglich, diese im eigenen Nutzerprofil zu löschen, dies führe aber zu einer schlechteren Spracherkennung. Anfragen von US-Journalisten beim FBI, ob Amazon Echo zum Abhören benutzt werden könne, wurden weder bestätigt noch dementiert. Im Dezember 2016 wurde jedoch erstmals von Seiten der amerikanischen Strafverfolgungsbehörden auf Cloud-gespeicherte Audio-Daten zurückgegriffen, die sich dadurch die Aufklärung eines Mordfalles erhoffte…

Update 1: Die CIA Amazon hat Alexa aktualisiert.

(Update 2: Video-Quelle ausgetauscht)

Amazon Alexa spricht aus singendem Roboter-Fisch


Direktlink: The Future (via Maik)

Ob Siri, Google Now, Cortana (Microsoft) oder Alexa (Amazon): Um uns den Alltag zu erleichtern, setzen die großen Player zunehmend auf digitale Assistenten. Das funktioniert mal besser mal schlechter. Was die Künstlichen Intelligenzen dagegen eint, ist ihre kalte Gesichtslosigkeit. Zumindest für Amazons Assistenz-Lautsprecher Alexa hat Brian Kane mit seinem Hack Abhilfe geschaffen. Mit dem zuvor singenden Gummifisch kann man nun prima über Wetter und Nachrichten plaudern und vieles mehr. Die Zukunft wird großartig!

Wenn sich 3 Telefone via Google Translate unterhalten


YouTube: Approaching Singularity… (via Blogrebellen)

Irgendwo zwischen Singularität und Thunfisch…

We fed our phones one random sentence, using the impromptu text-to-speech translation feature within the Google Translate app. Then left them to discuss… The kept talking for 15 minutes and more if left alone. The messages were from completely senseless to utterly terrifying. (e.g. „I am aware of who I am‘)