Inge Schulze, die „Schrippen-Mutti“ von Berlin

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Die Munchies haben die „Schrippen-Mutti“ por­t­rä­tie­rt. Seit mittlerweile 25 Jahren verkauft die 77-jährige Inge Schulze belegte Schrippen, Stullen und hausgemachte Bouletten im Berliner Nachtleben. Mit ihrer orangenen Ape tuckert sie bis tief in die Nacht durch die Gegend, beliefert Kneipen und Bordelle und was am Ende übrig bleibt, verteilt sie an Obdachlose.


(via Blogbuzzter)

Ein Bier mit Regenwasser von Hausdächern gebraut

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Um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, der u.a. dafür sorgt, dass es in tiefer gelegenen Ländern Westeuropas öfter und stärker regnet, hat die Amsterdamer Brauerei Hemelswater ein Bier mit auf Hausdächern gesammeltem Regenwasser gebraut. Den Klimawandel wegsaufen quasi… Das Bier soll etwas bitterer und intensiver schmecken als gewöhnliches. Ich bin schon auf erste Nachahmer hier in Hamburg gespannt, am Regen sollte es jedenfalls nicht scheitern…

The Amsterdam-based brewery Hemelswater has started to collect water from rooftops in the city to make beer from. Their first beer is called Code Blond and is collected from the roof of the Volkshotel building in Amsterdam. The name Code Blond refers to the weather forecasting codes that indicate dangerous weather expectations such as storm, snowfall and heavy rainfall in the Netherlands…

Brewing beer from rain water requires the same proces as brewing it with normal tap water, but the taste is slightly different. “Rain-based beers are a bit more soft and taste a slightly more bitter, making it more intense”, according to Thomas Gesink of De Prael brewery in Amsterdam. Besides brewing beer, Hemelswater also offers a special gin tonic made from rain. In the future the company plans to experiment with different rain water products, such as ice cream and soup.

Halloween-Tipps: Rosenkohl mit Schokoüberzug & Fake Schoko-Bons

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Ich hab’s damals doch nicht übers Herz gebracht:


Andere dagegen:


Nicht ganz so fies:

(via Ronny)

The Hive – Ein Gerät, um zuhause Mehlwürmer für den Verzehr zu züchten

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Direktlink: The first device to grow edible insects at home (via Marco)

Das kleine, crowdgefundete Startup LIVIN farms hat ein Desktop-Device entwickelt, mit dem sich zuhause ziemlich einfach Mehlwürmer für den Verzehr züchten lassen. Klingt erstmal gewöhnungsbedürftig, macht aber durchaus Sinn. Mehlwürmer verbrauchen im Vergleich zu Rind, Schwein, Geflügel und Fisch weniger Nahrung, Wasser und Platz. Aus Tierschutzsicht ist die Aufzucht weniger problematisch und überhaupt: Denkt an die Elektrolyte Proteine!

Pizza-Karton mit integrierter Hasch-Pfeife

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pizzapipePasst wie Arsch auf Eimer: Die Typen von der App „Push for Pizza“ haben zusammen mit Nikolas Gregory einen Pizza-Karton mit integrierter Hasch-Pfeife entwickelt. Soll angeblich für mehrmaligen Gebrauch taugen – solange die Pappe beim Anzünden nicht versehentlich mit abgefackelt wird…

The company has collaborated with Nikolas Gregory design studio to create a box with a detachable cardboard flap, which users can then easily fold into a pipe. The stand, which is used to keep the top of the box elevated, can be attached to the pipe as a bowl. The stand is made from ceramic and is resistant to heat, so users will not have to worry about inhaling toxic fumes.

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(via DesignTaxi & René)