Passive-Aggressive Art Gallery: Von Mitbewohnern Liegengelassenes als Kunst ausstellen

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Ob in einer WG, mit Partner*in oder als Familie, das Zusammenleben ist nicht immer einfach. Und eine unterschiedliche Auffassung von Un-/Ordnung macht es nicht gerade leichter. Ob es da unbedingt der richtige Weg ist, wie Justin Cousson das von anderen Liegengelassene kurzerhand zur Kunst zu erklären und im Netz auszustellen, sei mal dahingestellt. Aber unterhaltsam ist seine Passive-Aggressive Art Gallery allemal.

Based out of my home in Hollywood, CA, my passive-aggressive art gallery, which spotlights ignorance of basic responsibility and courtesy for others in shared spaces, has been thriving, although some critics don’t care for my emphasis on found pieces.

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(via LWDN)

Angela Merkel besucht Donald Trump – Ein paar Highlights

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Im zweiten Anlauf hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nun doch US-Präsident Donald Trump getroffen. Was bei dem Treffen inhaltlich besprochen wurde? Ich weiß es nicht, aber Meme-technisch war es sehr ergiebig. Hier ein paar Favs aus meiner Twitter-Timeline:

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Die Sache mit dem Handshake…

… oder auch Merkel Your Enthusiasm:

Reaktion von Merkel auf Trumps Abhör-Bullshit (hier auch als GIF):

Frage einer deutschen DPA-Journalistin, man beachte die Reaktion ihrer amerikanischen Kollegen…

Zu guter Letzt:

(Quellen: Bild 1 | Bild 2 | Bild 3Bild 4 | Bild 5)

BBC-Dad: James und Marion Kelly über die Hintergründe ihres Viral-Videos

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Der BBC-Dad (alias Politik-Wissenschaftlers Robert Kelly) war in 2017 für mich bisher das Viral-Video. Auf allen meinen sozialen Kanälen wurde wie irre gelikt, geteilt und vor allem viel gelacht. Think Pieces über Familien und die „Rush Hour des Lebens“ wurden geschrieben.  Jetzt hat die Kelly Family mit dem Wall Street Journal über die Hintergründe des Videos gesprochen und er hatte a) wirklich keine gescheite Hose an und b) die Eltern kommen sehr sympathisch rüber – „Then I knew it was over“ Mr. Kelly said…

Nazis trollen für Fortgeschrittene: Rechtsradikale Partei verschickt „Ausreise-Gutscheine“, Stadtrat klagt auf Reisekosten

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Die rechtsradikale Klappspatenpartei „Der dritte Weg“ hat Postkarten (Zitat: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!“) an politisch Linke verschickt. Darauf konnte angekreuzt werden, ob man per Schiff, Flugzeug oder über die Balkanroute nach Afrika ausreisen möchte. Daraufhin hat der Olper Stadtrat Kai Bitzer die „Gutschein-Karte“ einfach wörtlich genommen, die Option „Schiffsreise“ angekreuzt, die Karte zurückgeschickt und jetzt auf Reisekosten geklagt:

Es geht um eine Reise nach Afrika im Wert von 2.200 Euro. Eine Antwort bekam der Olper aber nicht: „Ich habe noch einmal schriftlich darum gebeten, mir die Reise zukommen zu lassen. Nachdem auch darauf keine Reaktion kam, habe ich die Klage eingereicht.“ 

Die Chance, das Geld tatsächlich zu bekommen, schätzt der Wilnsdorfer Rechtsanwalt Matthias Linpinsel zunächst gering ein. „Das Problem besteht darin, dass hier kein Unternehmen sondern eine Partei auf der Gegenseite steht.“ Da es aber noch kein Urteil in einer vergleichbaren Sache gibt, sei die Klage einen Versuch wert. Sollte Kai Bitzer vor Gericht doch gewinnen, könnte das teuer werden für den Dritten Weg. Denn dann hätten potentiell alle Empfänger der Postkarte in Deutschland einen Anspruch auf ihre Reise.

(via Ronny)