Barack Obama spielt Daniel Day-Lewis spielt Barack Obama


YouTube: Steven Spielberg’s „Obama“

Der Einspieler beim diesjährigen Korrespondenten-Dinner im Weißen Haus. Wer möchte, kann sich außerdem noch die Comedy-Einlagen von Obama („These days, I look in the mirror and I have to admit,I’m not the strapping young Muslim socialist that I used to be.“) und Conan O’Brien („Some people say print media is dying, but I don’t believe it. And neither my blacksmith“) in voller Länge anschauen. (via @oliverdasgupta & @dogfood)

Das Venn-Diagramm des Irrationalen Unsinns

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Das Venn-Diagramm des Irrationalen Unsinns (für größere Ansicht Diagramm klicken) setzt den ganzen Blödsinn da draußen mal in die richtige Relation. Vor ein paar Jahren hat Crispian Jago schon mal ein Periodensystem zum gleichen Thema gemacht.

In my gross over simplification the vast majority of the multitude of evidenced-free beliefs at large in the world can be crudely classified into four basic sets or bollocks. Namely, Religion, Quackery, Pseudoscience and the Paranormal. However as such nonsensical beliefs continue to evolve they become more and more fanciful and eventually creep across the bollock borders. Although all the items depicted on the diagram are completely bereft of any form of scientific credibility, those that successfully intersect the sets achieve new heights of implausibility and ridiculousness. And there is one belief so completely ludicrous it successfully flirts with all forms of bollocks.

(via Nerdcore)

Grundlagen der Polizeipsychologie: Nerds

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Ich hab keine Ahnung, warum Floyd vom Fakeblog die „Grundlagen der Polizeipsychologie: Grundlagen, Fallbeispiele, Handlungshinweise“ liest. Aber schön, dass er es auf sich nimmt und dort Perlen wie die Definition von „Nerds“ für uns ausgräbt. Ich bin schon gespannt, was er noch zu Tage fördert. Die Transkription:

Nerds sind ebenfalls männlich. Sie sind allerdings deutlich älter, meist über 20 Jahre alt. Sie präsentieren sich als introvertierte Datenmenschen, die außer der Informatik keine Interessen haben. Sie sind oft sozial isoliert und zeigen beinahe autistische Züge. Daneben sind Idealismus und Narzissmus typisch für sie. Ihre Motive sind ähnlich denen der jugendlichen Hacker. Sie wollen Schwachstellen aufzeigen. Wichtigstes Ziel ist dabei allerdings die Selbstbestätigung, weniger die Wirkung auf andere. Sie unterscheiden sich auch in typischen Merkmalen von Crackern und Crashern. Nerds weisen oft eine geringe Frustrationstoleranz auf und haben einen unsystematischen, wenig effektiven Arbeitsstil. Dafür sind sie oft ausgeprägt abergläubisch. Viele glauben, dass Computer schon bald dem Menschen überlegen sein wird (vgl. Noller, 1992).