The Graffiti Grammar Police

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In der ecuadorianischen Stadt Quito streifen nachts Grammar Nazis durch die Straßen und korrigieren Rechtschreibfehler auf getaggten Wänden:

Their names? Agent X and Agent Full Stop. Their mission? To fix illegible and grammatically incorrect graffiti everywhere… starting with Quito, Ecuador. Collectively known as Acción Ortográfica Quito, these two grammar vigilantes have started a movement to make the world a better place, one punctuation mark at a time.

(via René)

Whole Cars im Miniatur Wunderland in Hamburg

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Im Miniatur Wunderland in Hamburg, das die Welt möglichst originalgetreu nachbauen möchte, rollen seit kurzem die ersten Whole Cars. Bemalt wurden die Züge von Nasko BFG, Jubie, Fortytwo, Rebelzer von der KPT Crew. So hätte mich mein Vater damals beim Modelleisenbahn sicher noch ein paar Jahre länger bei der Stange gehalten.

Ein von JubieOne (@jubieone) gepostetes Video am


(Foto: Rebelzer | via urbanshit)

Playboys Kalender 2017 – Graffiti auf nackter Männerhaut

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Die Playboys mischen die Sprüher-Szene mit ihrem Kalender für 2017 mit Graffiti auf nackter Männerhaut ein bisschen auf. Die Fotos hier sind Outtakes, wer sich für den Kalender interessiert, sollte den Plybys-Tumblr und die Facebook-Seite im Auge behalten.

Graffiti on Boys? Das scheint etwas Revolutionäres zu sein. Seit Jahren boomt „Graffiti on Girls“. Seien es pubertierende Jungs, die ihre Freundinnen antaggen und ins Netz stellen oder gestandene Writer, wie TILT, der ganze Bücher damit auf den Markt bringt. Berliner Writerinnen wollten wissen, was daran so cool ist und haben ihre Version von bemalten Menschen entwickelt. Die entstandene Fotoserie zeigt Berliner Sprüher in ihrem Alltag. Von Actions, übers Dosen putzen bis hin zum Checken. Mit dem Unterschied, dass Sie fast nackt sind und ausnahmsweise von Sprüherinnen der Hauptstadt bemalt wurden. So entstand ein einmaliges Werk, mit einer neuen Sicht auf Graffiti, Lifestyle, Sexismus im Hip Hop und dies immer mit einem Augenzwinkern und einer Portion Erotik. Kaum waren Sprüher im Vorfeld zu einem Projekt mehr uneins: „Es gab diejenigen, die sofort begeistert waren und Teil des Projektes werden wollten und den Teil, der völlig verständnislos reagierte.“ Klar ist: Dieser Kalender ist ein besonderer und wer einen abbekommen will muss sich beeilen.

(via Graffitiarchiv)

Unbemerkt Werbung gegen Kunst austauschen: Toy häng‘ im Bahnhof ab

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Im Berliner U-Bahnhof Rosenthaler Straße hat die Graffiti-Crew Toy ein paar Werbeplakate gegen eigene, mitgebrachte Kunst ausgetauscht. Nicht nur eine schöne Aktion, sondern auch immer wieder interessant zu sehen, was man unbemerkt anstellen kann, solange man dabei die passende Uniform Arbeitsbekleidung trägt.


Direktlink: https://youtu.be/hytCpLWQZUw (via Robyn)

Alternativ kann man sich vom 10.-11. September 2016 in Kreuzberg die Arbeiten von Toy auch im Rahmen einer Ausstellung anschauen.

Was ist das nur für 1 Train?

goennenWas für 1 Train von „Smuf Nubes“! Statt den Zug zum Gebäudereiniger mit Schwerpunkt Fahrzeugreinigung zu schicken, würde ich mir als Bahn das Trainwriting ja als Slogan für die Ferienzeit gönnen… Entdeckt und festgehalten von NITROCOMBI / ncformula (Instagram & Tumblr)

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(Foto & Video von ncformula via urbanshit)

Kunstkritik

brainsplashEin Gruß von Unbekannt an die Hypes der Sprüher-Szene. Ich würde zwar Moses & Taps, denen das gewidmet ist, nicht dazuzählen, konnte aber nicht widerstehen, mir daraus sofort ein Reaction-GIF zu basteln. Macht zwar den Spannungsbogen vom Video kaputt, sollte aber in keiner gut sortierten GIF-Sammlung fehlen.


Direktlink: Brainsplash on Berlin subway (via Berlin Graffiti)

Urban Explorers – Webserie von ARTE Creative über urbane Gegenkulturen

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In der achtteiligen Webdoku-Serie „Urban Explorers“ von ARTE Creative geht der französische Filmemacher Mathias Bones begleitet von Akteuren diverser Gegenkulturen in London, Paris, New York, Berlin und Stockholm auf Entdeckungreise. Ich bin noch nicht mit allen Folgen durch, aber als Zwischenfazit: absolut sehenswert!

Urban Explorers erforscht die dunkelsten, tiefsten Orte und unzugänglichsten Höhenlagen, begleitet von denen, die den Aufbau unserer weltweiten städtischen Lebensräume ganz neu eröffnen und entwerfen: Urbane Erkundung, Parkour oder Urban Hacking sind ihre Disziplinen, die den Zuschauer einladen, auszubrechen und den Facettenreichtum des Kosmos „Stadt“ zu erkunden: London, Paris, New York, Berlin oder sogar Stockholm sind zu Zentren geworden, in denen diese Disziplinen auf fruchtbaren Boden treffen und an denen sie wachsen – und umgekehrt leisten diese ihren Beitrag zur Entwicklung der Städte.

Hier alle acht Folgen, die laut Nachfrage bei ARTE „noch einige Monate online“ sein werden:

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