Eine gepixelte Mädchen-Skulptur am Bahnsteig


Maya – Pixelated Sculpture by Luke Jerram from lukejerram on Vimeo.


YouTube: Maya – Pixelated Sculpture

Luke Jerram hat seine Tochter zu einer Skulptur vervoxelt und am Bahnhof in Bristol aufgestellt, mehr dazu auf seiner Webseite. Ich hätte gern noch ein paar Reaktionen von Passanten gesehen – oder sind die in Bristol einfach alle so abgeklärt? (via Prosthetic Knowledge)

A young girl can be seen standing alone at the end of the train station platform. Who’s she with? Is she travelling alone? Engrossed in her own world, she is still and focuses on the phone she carries. As a concerned member of the public approaches, her form appears to digitize and fragment into cubes. Maya is a sculpture which acts as a three-dimensional pixilated portrait. As with a heavily pixelated two dimensional image made of squares, from a distance the sculptures can be easily read. As the viewer gets closer the object appears to fragment into cubes. The artwork is installated on platform 1 at Bristol Temple Meads train station…

Die ultimative Anarcho-Karre

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Ich war jahrelang per Mitfahrzentrale unterwegs und hab so einiges gesehen. Ein Traumwagen wie dieser dezent gepimpte bzw. gepunkte Renault 5 war leider nicht dabei. Im Tumblr „Protest and Survive“ gibt’s auf drei Postings verteilt noch viel mehr Fotos mit schönen Details: hier und da und dort. (via Doktorsblog)

I made all the paintings with stencils, my car is my first medium!
For the cops, before painted it they arrested me very often, so I decided to give them a good reason to arrest me, but their reaction is often very polite and impressed, many congratulations… that’s a strange feeling for me I must confess…!
Moreover I live near the ZAD in France, an autonomous area against the construction of a big airport in France, we are winning this struggle, that’s fantastic, this is the biggest “open sky“ squat in Europe,inform yourself about that guys, your’e all welcome! so cops know very well my car ahah!

CCTV-Geburtstagsparty für George Orwell

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Am 25. Juni wäre George Orwell 110 Jahre alt geworden. Zum Geburtstag haben ihm in Utrecht ein paar Leute eine kleine CCTV-Party geschmissen, die Partybilder gibt’s hier(via Just)

On tuesday the 25th of June, to celebrate the 110th birthday of George Orwell, surveillance cameras in the center of the city of Utrecht were decorated with colorful party hats! George Orwell is best known for his book ‘1984’, in which he describes a dystopian future society where the populace is constantly watched by the surveillance state of Big Brother. By putting these happy party hats on the surveillance cameras we don’t just celebrate Orwell’s birthday. By making these inconspicuous cameras that we ignore in our daily lives catch the eye again we also create awareness of how many cameras really watch us nowadays, and that the surveillance state described by Orwell is getting closer and closer to reality.

„Zwei Betten“ von .WAV (We Are Visual)

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Vimeo: zwei betten (via Geschnackvoll)

Schöner Hack von .wav (we are visual) in Hamburg – der Stadt, die gerade für über eine Dreiviertelmilliarde die Elbphilharmonie bauen lässt.

Das Entlüftungsgitter war in den letzten Jahren einer von wenigen Orten in St.Pauli, wo Obdachlose sich aufwärmen und im Winter erträglicher aufhalten konnten. Im Frühjahr wurde die Abluft so modifiziert, dass seitdem ein Aufenthalt dort unmöglich gemacht wurde.

StattWerbung – Leben statt Reklame


Vimeo: Lüneburg statt Werbung (via urbanshit)  

StattWerbung – Leben statt Reklame“ aus Lüneburg, eine „Gruppe von Menschen, die etwas tun möchte gegen den Ausverkauf des öffentlichen Raumes“, kämpfen gegen Werbung, z.B. mit Stickern.

„Niemand soll immer mehr haben müssen.“ Was will Werbung eigentlich? Was zeigt Werbung eigentlich? Warum kenne ich mehr Werbeslogans als Gedichte? Wem gehört die Straße? Warum ist Werbung erlaubt und Kunst verboten? Was ist das gute Leben?

Oz „untitled“ – Ausstellung in Hamburg

OZ-1Graffiti-Legende Oz, aktuell mal wieder vor Gericht, stellt vom 01.03. bis 27.04.2013 in der Hamburger OZM Gallery aus. Die Einnahmen sollen bei den Prozesskosten helfen. Ich werde da sicher mal vorbeischauen, denn vom Soli-Faktor mal abgesehen: OZ und Leinwand, da entwickelt sich vielleicht was.

Wat mutt, dat mutt! Oz, seines Zeichens unbezwingbarer und kreativer Sturkopf, arbeitet unablässig an seinem Werk im öffentlichen Raum. So bleibt es nicht aus, dass er sich aktuell wieder für seine Malereien vor Gericht verantworten muss. Zum Ausgleich dazu hat Oz den ganzen Februar hindurch im OZM Werke produziert, um die gewaltigen Prozesskosten zu stemmen. Die OZM Art Space Gallery lädt alle dazu ein, sich ein eigenes Bild des Phänomens Oz zu machen.

(via urbanshit)