„Air-Ink“ Tinte und Marker aus Feinstaub von Autoabgasen

air-ink

Graviky Labs haben in Kooperation mit der Agentur Marcel Sydney und Tiger eine Kleinserie unterschiedlicher Marker aufgelegt, für deren Tinte der Feinstaub aus Autoabgasen zur Pigmentierung gefiltert wurde. Leider (noch?) nicht im Handel erhältlich, aber die Vorstellung, mit dem Dreck aus der Stadtluft die Wände der Stadt zu taggen, finde ich recht reizvoll… [Update: Inzwischen erfolgreich auf Kickstarter crowdgefundet]

Over the last 150 years, mankind has depended on burning fossil fuels directly or indirectly for their energy needs. Soot is the major byproduct of the burning of fossil fuels. Research has shown that many premature deaths are directly related to soot in the environment. Particle exposure leads to around 20,000 premature deaths in America each year. Many of these deaths were caused by soot-related diseases. Data also shows that soot annually causes almost 300,000 asthma attacks and 2 million lost workdays due to respiratory problems.

Depending on the type a 30ML Air-Ink Pen contains 30-50 minutes of air pollution generated by cars- that otherwise have been floating in the environment otherwise and giving us ‚cancer‘. Our vision is to arrest the vehicular, environmental soot in a way that it doesn’t reach our lungs.

Process of creating AirInk carefully detoxifies- heavy metals, particle carcinogens from the soot/carbon. Presently under certification process.

The Pollutants which could have been in the lungs of millions of people are now beautifully resting as art.

(via Rudi)

Hack lässt Furby zu Kreatur aus der Hölle mutieren

furby-hack

Florian Euchner hat ein kleines Tool programmiert, mit dem sich beliebige Audiodateien auf einem Furby der aktuellen Generation abspielen und ein Debug-Output in den Augen des Hasbro-Toys anzeigen lassen. Schöne neue Welt:

Noch viel gruseliger ist, dass Hasbros Umsetzung der Bluetooth-Low-Energy-Verbindung zwischen Furby und App in keinster Weise abgesichert ist. Ist man in Funkreichweite braucht man lediglich einen Laptop mit einem kompatiblen Bluetooth-Adapter und bluefluff und schon kann man allen Furbys in der Nähe beliebige Befehle schicken.

Nicht auszudenken, was man damit in einem Spielzeugladen für ein Chaos anrichten könnte. Oder in den Kinderzimmern der Nachbarn. Glücklicherweise scheint es die Dinger bisher nicht im deutschen Einzelhandel zu geben.

Dazu noch ’ne Abhör-Barbie ins Kinderzimmer und der Alptraum ist perfekt.

Peeqo – The GIF Bot: Ein Roboter, der mit GIFs kommuniziert


Abhishek Singh – PEEQO – YOUR DELIGHTFUL ROBOT ASSISTANT from ITP on Vimeo.

Peeqo ist ein kleines Projekt von Abhishek Singh, bei dem zwei Dinge zusammenkommen, die ich sehr mag: Roboter und GIFs. Da können Alexa, Siri, Google Now, Cortana und Co. von mir aus einpacken…

Peeqo is a personal desktop robotic assistant who expresses himself through GIFs. Think of him as the love child of Amazon Echo and a Disney character. He has a conversational UI, so he responds to voice commands but answers only through GIFs. This was quite a complex build as it involved several different skill sets and disciplines. I’ve tried breaking it down and have provided the files, code and purchase links to the parts wherever needed. Also I’m open sourcing this whole thing, so if you would like to connect, ask questions, help with development or contribute in any way head over to http://peeqo.com/

Hier noch eine Galerie über den Entstehungsprozess:

Peeqo – The GIF Bot

(via FernSehErsatz)

Betonmischer-Diskokugel

discomischer

Direktlink: Betondisko

Die vielleicht beste Diskokugel der Welt! Mein innerer Bob der Baumeister tanzt vor Begeisterung im Viereck. Dass da nicht schon früher jemand darauf gekommen ist. Erschaffen wurde dieses Meisterwerk zeitgenössischer Unterhaltungskultur von Benedetto Bufalino, der auf seiner Website noch mehr geniale Upcycling-Ideen präsentiert.

(via Ronny)

Künstliche Intelligenz im Vergleich: Alexa vs. Siri in 15 Sekunden

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Nach Amazon Echo vs. Google Home hier die digitalen Assistenten Alexa (Amazon) vs. Siri (Apple) im 15 Sekunden Vergleich. Alexa mag vielleicht den größeren Funktionsumfang haben, aber der Punkt für Persönlichkeit und menschliches Verhalten geht definitiv an Siri.


Direktlink: Alexa vs. Siri

Doom auf der Touch Bar vom MacBook Pro


Direktlink: Doom on the MacBook Pro Touch Bar

Ob Drucker, Geldautomat, altes Nokia Handy oder Taschenrechner, kaum ein Device, auf dem Doom nicht laufen würde. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand den ollen Shooter auf die Touch Bar vom MacBook Pro bringt. Schön auch als Head-up-Display:

 

(via @b3ll)

Apple Engineer Talks About New 2016 Macbook Pro


Direktlink: Apple Engineer Talks About New 2016 Macbook Pro (via Gilly)

Mit dem obligatorischen El Risitas-Video dürfte das Thema „Apples am schnellsten wachsende Produktkategorie“ durchgespielt sein. Moment! Einen hab ich noch:

The Hive – Ein Gerät, um zuhause Mehlwürmer für den Verzehr zu züchten

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Direktlink: The first device to grow edible insects at home (via Marco)

Das kleine, crowdgefundete Startup LIVIN farms hat ein Desktop-Device entwickelt, mit dem sich zuhause ziemlich einfach Mehlwürmer für den Verzehr züchten lassen. Klingt erstmal gewöhnungsbedürftig, macht aber durchaus Sinn. Mehlwürmer verbrauchen im Vergleich zu Rind, Schwein, Geflügel und Fisch weniger Nahrung, Wasser und Platz. Aus Tierschutzsicht ist die Aufzucht weniger problematisch und überhaupt: Denkt an die Elektrolyte Proteine!

Galaxy Note 7: Samsung verschickt hitzegedämmte Rücksendeboxen und Sicherheitshandschuhe

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Direktlink: Samsung’s Explosion-Proof Note 7 Return Packaging

Nachdem Samsung inzwischen die Produktion seines, äh, brandneuen Flagschiffs Galaxy Note 7 eingestellt und alle ausgelieferten Geräte zurückrufen hat (und alle Witze gemacht worden sind…), bleibt neben der Ursachenforschung für das Akku-Desaster eigentlich nur noch die Frage: Wie ein Note 7 sicher zurückschicken, wenn sich das Ding jederzeit selbstentzünden kann?

Die XDA Developers klären auf: Anscheinend verschickt Samsung für die Rücksendung des Galaxy Note 7 spezielle „Return-Kits“, die aus verschiedenen Kartons bestehen. Darunter auch ein mit Keramikfaserpapier isolierter. Und ein paar Schutzhandschuhe (!) fürs Verpacken. Kampfmittelbeseitigung quasi.

Silicon Valley, oder wenn der Rezeptionist im Office ein aus Neu-Delhi gesteuerter Roboter ist

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Derweil in Silicon Valley – also nicht die Comedyserie, sondern die Region…

I’m visiting an office in Silicon Valley where the receptionist is a mobile robot. The guy behind it is in New Delhi.

Dazu passend: This Silicon Valley Billionaire Wants to Give Us All Robot Bodies.

(via TNA)