Bank, Restaurant oder Fluglinie – Was ist KLM? (Werbung)

Hättest du spontan gewußt, dass KLM eine Fluggesellschaft ist? Nein? Dann geht’s dir wie den circa 46 Prozent einer Umfrage vom August 2018, die auf die Frage „Was ist KLM?“ nicht die richtige Antwort wußten: Obwohl die KLM Royal Dutch Airlines fast 100 Jahre alt ist, glaubten viele der Befragten, es handele sich um eine Bank, Radiostation oder ein Restaurant. Um das ändern hat KLM kurzer Hand eine unkonventionelle „Aufklärungskampagne“ gestartet und sich in das verwandelt, was die Befragten fälschlich glaubten:

„Wir sind als KLM buchstäblich in andere Rollen geschlüpft. Wir eröffneten ein KLM-Pop-up-Restaurant, installierten einen KLM-Geldautomaten und waren bei verschiedenen Radiosendern ‚on air’, um die Menschen aufzuklären, wer wir sind“   Armelle de Cordoue, Marketing Communication Manager Germany

In einem Pop-up-Restaurant – vom Innendesign einem Flugzeuges nachempfunden – servierte KLM kostenlose Bordmenüs. Am Geldautomaten konnte kein Geld abgehoben, dafür aber Freitickets gewonnen werden und in der der Radiostation spielte eine KLM-Band speziell produzierte Songs. Angebote der Airline wurden in lustige KLM-Nachrichten, -Werbespots und ein -Quiz verpackt. Die Reaktionen der überraschten Leute wurden gefilmt und für die Kampagne „KLM – Wir sind eine Airline“ in einem Videospot zusammengeschnitten:


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Die KLM Royal Dutch Airlines existiert seit 99 Jahren und ist damit die älteste Fluggesellschaft der Welt, die noch unter ihrem Originalnamen fliegt. Letztes Jahr hat KLM rund 32,7 Millionen Passagiere befördert und fliegt aktuell 165 Ziele mit ihrer modernen Flotte von über 160 Flugzeugen an. In Deutschland startet KLM von zehn Flughäfen nach Amsterdam-Schiphol.

Dieser Artikel wurde von KLM Royal Dutch Airlines gesponsert

Mixed Reality Wetterbericht

Da staunt der Laie und der Kachelmann wundert sich: The Weather Channel, irgendwo zwischen Wetterbericht und Hollywood…

The Future Group … will deliver custom immersive mixed-reality experiences for viewers, using The Future Group’s Frontier powered by Unreal Engine. Unreal Engine offers a complete suite of creation tools designed to meet ambitious artistic visions, particularly in the video game industry with games like Fortnite and hyper-reality experiences like Star Wars™: Secrets of the Empire, using the platform.

(The Verge)

„Fickt euch!“ laut Staatsanwaltschaft Gera keine Beleidigung – Studierende präsentieren Urteil in szenischer Lesung

Bahnbrechendes Urteil: Die Staatsanwaltschaft Gera legt unter verbalen Verrenkungen dar, warum die Aufforderung, sich selbst zu f*cken, keine Beleidigung darstellt. Studierende lesen Auszüge des Urteils:

(via @LizasWelt)

Aus Neu mach Alt – Graffitikünstler Rage lackiert Hamburger S-Bahn um

Aktuell rollt eine S-Bahn im schicken Retrodesign durch Hamburg. Das konzeptionell tolle Werk kommt von Graffiti-Künstler Rage und ist quasi die Fortsetzung einer ähnlichen Arbeit von neulich. Wenn die Bahn das entfernen lässt, ist sie echt selbst schuld.

(Fotos bzw. Screenshots: Graffiti Hamburg | via urbanshit)

#WirSindMehr

„Es ist uns vollkommen klar, dass man mit nem Popkonzert an nem Montagabend nicht die Welt rettet. Wir sind nicht so naiv, dass wir glauben, dass alle Probleme gelöst sind, nur weil sich ein paar Leute zusammentreffen und hier Musik spielen. Das ist uns bewußt. Aber wir haben auch schon vor zwei Wochen in Chemnitz gewohnt und wir wohnen auch noch in Chemnitz, wenn die Kameras wieder weg sind. Und manchmal ist es einfach wichtig, dass man sich nicht so allein fühlt. Dass man nicht alleingelassen wird. Und dass Freundinnen und Freunde kommen einem zu helfen.“ Felix Brummer, Kraftklub

Evyerbody Dance Now – Per Künstlicher Intelligenz zum Bewegungsgenie

Video-Manipulation mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz ist nichts Neues und funktioniert schon längst erschreckend gut. Auf Reddit wurden z.B. Deepfake-Pornos quasi zum Massenphänomen, ehe der Subreddit „Deepfakes“ dann Anfang des Jahres gesperrt wurde.

Jetzt zeigen Wissenschaftler*innen von der University Berkeley wie selbst der größte Körperklaus zum eleganten Feinmotoriker wird: Bei Evyerbody Dance Now werden die Tanz-Moves eines Menschen von einer KI-Software analysiert und auf eine Zielperson übertragen. Das Ganze funktioniert schon ziemlich ordentlich, wenn auch (noch) mit gewissen Einschränken: Für ein gutes Ergebnis wird ein ca. 20-minütiges Quell-Video mit 12fps benötigt und die Zielperson sollte enganliegende Kleidung tragen.

Aber im Grunde ist es nur noch eine Frage der Zeit und von ein paar Optimierungen bis wir uns eine Deepfake-Tanz-App aufs Handy laden können…

(via The Verge)