Like a Bosch und das Internet der Dinge (Werbung)

Die Zukunft ist vernetzt und ihre Vorboten sind längst unter uns. Von selbstparkenden Autos, Lautsprechern, die Musik auf Zuruf streamen, smarten Glühbirnen, über Heizungen, die sich von unterwegs regeln lassen bis hin zu Rasenmähern, die selbstständig den Rasen mähen oder Staubsaugerrobotern, die uns lästige Hausarbeit abnehmen. Nicht nur Technikbegeisterte sind mit dem Internet der Dinge (Internet of Things, kurz: IoT) in der einen oder anderen Form sicher schon mal in Berührung gekommen.

Trotzdem spielt das große Thema IoT im Alltag der meisten Menschen – auch in meinem – gegenwärtig (noch) keine große Rolle. Die Marke Bosch, starker Treiber dieser digitalen Transformation, möchte dies natürlich gerne ändern und hat deshalb Anfang Januar auf der CES in Las Vegas – einer der weltweit größten Messen für Unterhaltungselektronik – die Kampagne „Like a Bosch“ (ra)präsentiert. Ein lässig gerappter Clip aus dem Hause Jung von Matt und selbstredend eine Anspielung auf die populären „Like A Boss“-Videos, in denen Alltagshelden heikle Situationen meistern:


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Bereits 2017 hat Bosch 38 Millionen internetfähige Produkte verkauft. Von aktuell rund 27.000 Software-Entwicklern arbeiten allein 20 Prozent für das IoT. Das Unternehmen verfolgt dabei das ehrgeizige Ziel, bis 2020 alle seine elektronischen Geräte internetfähig zu machen. Spätestens wenn die Damen und Herren eine smarte Robo-Kaffeemaschine entwickelt haben, die mir morgens meinen Kaffee ans Bett serviert, bin ich dabei!

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Mit freundlicher Unterstützung von Bosch.

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