Rosetta-Mission: Nützliche Links zur Kometenlandung

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Foto: Philae’s landing site | Credit: ESA/Rosetta/NAVCAMCC BY-SA IGO 3.0

Ihr habt es mitbekommen: Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat heute Vormittag (12.11.14) den Lander Philae von der Raumsonde Rosetta getrennt, um gegen 16.30 Uhr auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko zu landen. Ob die Landung erfolgreich war, erfahren wir wegen der Entfernung erst eine halbe Stunde Stunde später. Ich hab mal ein paar Links und Dinge zusammengetragen, um die heutigen Ereignisse zu begleiten – gelegentliche Updates sind durchaus möglich… 

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„2001 : A Remix“ von Eclectic Method


YouTube: 2001 : A Remix | (via @EclecticMethod)

Der Kubrick-Klassiker 2001: Odyssee im Weltraum von Eclectic Method zu einer Electro-Version von „Also Sprach Zarathustra“ remixt.

It’s taken me till 2014 to remix 2001, but with the film relaunching in British cinemas, I thought now would be a great time to do it. This mix contains almost every scientific prediction in the film mixed with the space age synth sounds that were just around the corner. Much that Stanley Kubrick and Arthur C Clarke predicted has come to pass – touch screen portable computers, video phones, Space Stations, in-seat video entertainment, computers beating humans at chess. So far though, Siri hasn’t switched off anybody’s life support.

The original had minimal dialogue, communicating through moving images. The monolith was built on a 1 : 4 : 9 ratio (the squares of the first three integers), the same ratio as a cinema screen on its side. When the humans/monkeys see the monolith it enlightens them, when the screen goes black, you, the viewer, are now looking at the monolith on it’s side enlightening you. Whether true or not, Kubrick hid many many objects with this ratio throughout the film. The whole film is built on an electro-version of the legendary “Also Sprach Zarathustra” by Richard Strauss.

The Electronic Afterlife – Über unseren Elektronikschrott


Vimeo: The Electronic Afterlife (via Nerddrugs)

Eine Reise dorthin, wo unser Elektronikschrott landet und warum Reparieren bzw. Weitergeben immer besser als Wegwerfen ist. Das ist selbstverständlich nichts Neues, aber gut, sich das immer mal wieder vor Augen zu führen. In diesem Zusammenhang sei auch noch mal auf „Hardware für Alle“ hingewiesen, eine unkommerzielle Plattform, die Altgeräte zwischen Besitzern und Menschen ohne Hardware wie z.B. Laptop oder Smartphone vermittelt.

NDR-Reportage: Die Graffiti-Jäger (10. November 2014)


Vimeo: NDR: Die Graffiti-Jäger (10. November 2014) (via JUST)

Knapp eine halbe Stunde irgendwo zwischen Lachen und Weinen.

Hannover zählt zu den Hochburgen der Graffitiszene. Hier kämpft sogar eine eigene Sonderkommission der Polizei gegen die illegalen Attacken aus der Farbdose. Häuserwände, Türen und Brücken sind beschmiert. Alle paar Meter haben Graffiti-Sprayer in Hannover ihre „Tags“, ihre Kürzel hinterlassen.
Etwa 700.000 Euro Schaden verursachen illegale Sprayer jedes Jahr in der Region. Die sechs Beamten der Ermittlungsgruppe Graffiti durchsuchen vier Wohnungen gleichzeitig. Im Visier: Mitglieder einer Crew, die für dutzende „pieces“ verantwortlich sein sollen.
Die Polizisten suchen die „Blackbooks“. In den Büchern skizzieren die Sprayer ihre Bilder. Nur mit diesen Hinweisen lassen sich die Taten zuordnen.
Aber die Polizisten finden noch viel mehr. Tag und Nacht ist die Soko im Einsatz. Kurz nach Mitternacht erreicht die Ermittler ein Alarm: Auf einem Abstellgelände der Bahn wurden Sprayer beobachtet. Vermutlich sind sie noch irgendwo auf den Gleisen unterwegs. Die Nordreportage begleitet die Sonderermittler der Polizei im Kampf gegen Sprayer, die die Stadt als ihre Leinwand nutzen.