Mann hält Loch für optische Täuschung und fällt hinein

Du bist im Museum, siehst 1 schwarzen Kreis aufm Boden, gehst näher hin und zack:

A visitor to the Anish Kapoor exhibition at the Serralves museum in Porto was hospitalised this week after falling inside one of the British artist’s installations, which features a 2.5-metre-deep hole […]

A spokesman for the museum says that the “visitor is OK [and] almost ready to return home”. He added that “security protocol was followed” and there are warning signs as well as a member of gallery staff inside the installation […]

The work, Descent into Limbo (1992), consists of a cube-shaped building, which can be entered by visitors, with a circular hole in the centre of its floor. The sides of the hole are coated in black pigment, giving the illusion of a depthless void.

Aber hey, sowas kann selbst den Besten mal passieren…

via GIPHY

(Foto: Screenshot YT | via Ronny)

Mit dem „SmartBook“ in der Öffentlichkeit intellektuell wirken




Alle Welt schaut auf ihr Smartphone. Wer in der Öffentlichkeit auf seine Mitmenschen gerne intellektueller wirken möchte ohne auf wertvolle Screentime zu verzichten, sollte sich mal mit dem SmartBook des italienischen Street Artist Vlady vertraut machen:

Smartphones are very useful indeed, but intellectual users sometime feel uncomfortable while using it in public. In order to look different and perhaps smarter, I’ve created a book with an interchangeable cover so one can carry on using a smartphone without feeling ashame

Und jetzt schnell den Cutter gewetzt und 1 Buch aus dem Regal geholt….

(via Rudi)

Voltage Fluctuation Vol1 – Hamburger Nachtleben in GIFs

Seit 2016 duchstreift der Hamburger Fotograf Mark Broyer nachts seine Heimatstadt Hamburg und hält für seine Serie „After Hours“ ( Vol 1/2/3) menschenleere Orte in St. Pauli, Sternschanze, Neustadt und Altona fest. Ein paar Motive davon hat er jetzt in „Voltage Fluctuation Vol1“ als stimmungsvolle GIFs animiert. Hier eine komprimierte Auswahl und alle in voller Auflösung und Schönheit auf Behance.


(via LWDN)

Airbnb in einer Amsterdamer Metro-Station

Falls ihr einen Trip nach Amsterdam plant und noch eine zentral gelegene Unterkunft mit guter Verkehrsanbindung sucht: Der holländische Künstler Boudewijn Rückert hat in der Metro-Station Wibautstraat ein kleines Apartment für zwei Personen eingerichtet. Seine ironische Installation „InkijkBnB“ zielt auf die durch Airbnb verschärfte Situation auf dem dortigen Wohnungsmarkt.

Boudewijn Rückert’s installation is intended to show that nearly every space in Amsterdam can be used as an unofficial hotel room — pointing to the fact that the city’s housing market is struggling, even more so since the launch of Airbnb, which has taken around 15,000 (!) flats out of the city’s housing market. These apartments are rented out to tourists visiting the city, and thus not available for the Amsterdammers themselves — even though urgently needed.

Ähnliche Aktionen gabs bereits in Berlin und Wien.

(via Pop-Up City)

Auf schmutzigen Lastwagen und Autos malen: Dirt Paintings von Nikita Golubev

Mit dem Finger auf schmutzigen Fahrzeugen malen ist nichts Neues. Der russische Künstler Nikita Golubev bewegt sich mit seinen Dirt Paintings aber doch ein Stückchen jenseits der üblichen Smileys und Wasch-mich-Botschaften. Wer seinen vergänglichen Werken über den nächsten Regenschauer hinaus folgen möchte, kann das auf Instagram und Facebook.





(via Klonblog)

„Product of Environment“ – Einzelausstellung von Plotbot KEN in der Urbanshit Gallery

Die Urbanshit Gallery von Rudi hat eine feste Homebase in Hamburg gefunden. Zur Eröffnung der neuen Galerieräume im Small Space am Fischmarkt läuft dort noch bis zum 5. Mai eine Einzelausstellung mit dem Berliner Urban Art Künstler Plotbot KEN. Für diejenigen, die keine Möglichkeit haben vorbeizuschauen, habe ich auf der Vernissage ein paar Fotos geschossen. 

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AutoDraw: Künstliche Intelligenz hilft beim Zeichnen

Mit AutoDraw hat Google seine A.I. Experiments um ein Malprogramm erweitert, das künstlerisch unbegabte Menschen wie mich beim Zeichnen unterstützt: Das Tool erkennt eure Kritzeleien und ersetzt sie durch Clipart. Autokorrektur für Zeichnungen quasi. Für die Bilderkennung setzt Google künstliche Intelligenz ein. Eure Werke könnt ihr zudem kolorieren und mit Text versehen. AutoDraw läuft im Browser und funktioniert sowohl auf dem Rechner, als auch auf Smartphone und Tablet. Wer sich berufen fühlt, eigene Piktogramme einzureichen, die als Ersatz für Kritzeleien dienen sollen, kann dies über ein Webformular tun.


(via Klonblog)