Blade Runner 1982 on Blade Runner 2049

Nächste Woche kommt endlich Blade Runner 2 in die Kinos und zu behaupten ich sei gehypt, ist stark untertrieben. Kurz vor der Premiere hat jetzt noch jemand schnell den Blade Runner 2 Trailer mit Clips aus dem alten Blade Runner von 1982 nachgebaut und interessant: Das Original kann optisch nicht nur ganz gut mithalten, sondern sieht stellenweise vielleicht sogar ein bisschen besser aus!?!

(via Jens)

Oscars 2017: Der Oscar für den besten Fail geht an…

oscars-failEigentlich wollte ich die Oscarverleihung live schauen, bin aber schon beim Vorprogramm eingeschlafen. Viel verpasst hab ich wohl nicht, soll ziemlich lame gewesen sein. Bis eben auf diesen einen Moment zum Schluss, Oscar für den besten Film, der eigentlich Höhepunkt hätte sein sollen. War er dann auch, aber anders als geplant. Stoff, aus dem die Memes sind. ..


[Update] Bonus: Warren your Enthusiasm


(PewPewPew)

Wie Special Effects in der Stummfilm-Ära gemacht wurden

harold-lloyd-clock-effects

Eindrucksvoll, wie gut die damals schon tricksen konnten. Die Szene mit Harold Lloyd und der Uhr in „Safety Last“ von 1923 dürften die meisten von euch kennen – aber auch wie sie gemacht wurde? Der Rest ist auch ziemlich clever, einfach mal durchklicken und überlegen, ob ihr es gewusst hättet:

How some cool silent film effects were done


(via kottke)

A Silent Story – Pulp Fiction

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Direktlink: A Silent Story #1 – Pulp Fiction

Ein paar Szenen aus Pulp Fiction minus Gewalt und Dialoge – wobei letztere wohl keiner vermisst, können wir doch sowieso alle auswendig mitsprechen, oder?

Do you imagine Pulp Fiction without dialogues? We all know that Quentin Tarantino is one of the best filmmakers out there, and the use of violence and long dialogues are some of the good aspects on his movies, but what if we removed those aspects from one of his best films? What would Pulp Fiction be like if there were no violence nor dialogue?
In this video essay serie called “A Silent Story”, we will see how the story of a film unfolds with no dialogue, just leaving the original ambient sounds, pretending everything is under control and focusing on what does a body language transmit when the character is not talking at all.

(via Sven)

Ab 27. Oktober im Kino: Marvel’s Doctor Strange (Anzeige)

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Am 27. Oktober materialisiert sich mit Doctor Strange der nunmehr 14. Film aus dem Marvel Cinematic Universe bei uns im Kino. Dabei wird der Superhelden-Magier Doctor Stephen Strange von Sherlock-Star Benedict Cumberbatch gespielt, der in Star Trek Into Darkness auch seine Blockbustertauglichkeit schon nachgewiesen hat.

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Doctor Strange handelt vom egomanischen Neurochirurgen Doctor Stephen Strange, der sich bei einem Autounfall verletzt und nicht mehr operieren kann. Auf der verzweifelten Suche nach Heilung begibt er sich nach Tibet, wo er in The Ancient One, gespielt von Tilda Swinton, eine Mentorin findet. Sie unterrichtet ihn in mythischen Zauberkräften und bildet ihn zum Sorcerer Supreme, dem Obersten Zauberer aus, um ihre Nachfolge anzutreten. Dabei entfalten sich ungeahnte Dimensionen zwischen Raum und Zeit, dunkle Mächte werden entfesselt und die Physik in bester Inception-Weirdness ordentlich auf den Kopf gestellt:

(Adblocker deaktiveren, um das Video zu sehen. Thx!)

Wem der Trailer ein bisschen zu kurz war, kann sich noch den Official Trailer 2 und Teaser Trailer gönnen. Mehr von Marvel gibts außerdem bei Twitter und Facebook. Vor ein paar Monaten war ich noch etwas skeptisch, ob das mit Cumberbatch und der Zauberei was werden kann, aber inzwischen ist der Ex-Comicbuchverkäufer und Marvel-Fan in mir soweit gehypt, dass ich gerade 1 Karte vong Premiere her reserviert hab.

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Disney