Studie: Angehörige der Oberschicht verhalten sich am unethischsten


YouTube: Money on the Mind (via Kotzendes Einhorn)

Hiermit ist wissenschaftlich erwiesen, was wir eh schon gewußt haben: Reiche Menschen sind Arschlöcher und fressen Kindern die Süßigkeiten weg.

In a series of startling studies, psychologists at the University of California at Berkeley have found that „upper-class individuals behave more unethically than lower-class individuals.“ Ongoing research is trying to find out what it is about wealth — or lack of it — that makes people behave they way they do. Paul Solman reports as part of his Making Sen$e series.

Grundlagen der Polizeipsychologie: Nerds

nerds

Ich hab keine Ahnung, warum Floyd vom Fakeblog die „Grundlagen der Polizeipsychologie: Grundlagen, Fallbeispiele, Handlungshinweise“ liest. Aber schön, dass er es auf sich nimmt und dort Perlen wie die Definition von „Nerds“ für uns ausgräbt. Ich bin schon gespannt, was er noch zu Tage fördert. Die Transkription:

Nerds sind ebenfalls männlich. Sie sind allerdings deutlich älter, meist über 20 Jahre alt. Sie präsentieren sich als introvertierte Datenmenschen, die außer der Informatik keine Interessen haben. Sie sind oft sozial isoliert und zeigen beinahe autistische Züge. Daneben sind Idealismus und Narzissmus typisch für sie. Ihre Motive sind ähnlich denen der jugendlichen Hacker. Sie wollen Schwachstellen aufzeigen. Wichtigstes Ziel ist dabei allerdings die Selbstbestätigung, weniger die Wirkung auf andere. Sie unterscheiden sich auch in typischen Merkmalen von Crackern und Crashern. Nerds weisen oft eine geringe Frustrationstoleranz auf und haben einen unsystematischen, wenig effektiven Arbeitsstil. Dafür sind sie oft ausgeprägt abergläubisch. Viele glauben, dass Computer schon bald dem Menschen überlegen sein wird (vgl. Noller, 1992).